Stellenausschreibungen

An der Professur für Alte Geschichte (Prof. Dr. Karen Piepenbrink), Historisches Insti- tut, Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften, ist ab 01.09.2017 eine Vollzeitstelle mit einer/einem

Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiter

mit Schwerpunkt Lehre

gemäß § 2 WissZeitVG und § 65 HHG mit Gelegenheit zu eigener wissenschaftlicher Weiterbildung befristet zu besetzen. Bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen erfolgt die Vergütung nach Entgeltgruppe 13 Tarifvertrag Hessen (TV-H). Eine Teilung der Stelle in zwei Halbtagsstellen ist nach dem Hessischen Gleichberechtigungsgesetz grundsätzlich möglich.

Promovierte wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden – soweit die zulässige Höchstdauer einer befristeten Beschäftigung nicht überschritten wird – in der Regel für die Dauer von zunächst 3 Jahren beschäftigt; eine Verlängerung um bis zu weitere 3 Jahre ist unter der o.g. Voraussetzung möglich.

Aufgaben:

Eigene wissenschaftliche Weiterbildung; hochschuldidaktische Qualifizierung; wissen-schaftliche Dienstleistungen in Forschung und Lehre gem. § 65 HHG, Mitarbeit bei aktuellen Forschungsprojekten der Professur sowie Übernahme von wissenschaftlichen Lehraufgaben gemäß Lehrverpflichtungsverordnung des Landes Hessen im Umfang von derzeit 8 SWS.

Anforderungsprofil:

Sie verfügen über ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Fach Geschichte und über eine qualifizierte althistorische Promotion mit Kenntnissen Alter Sprachen. Einschlägige universitäre Lehrerfahrung ist erwünscht.

Die Justus-Liebig-Universität Gießen strebt einen höheren Anteil von Frauen im Wissen-schaftsbereich an; deshalb bitten wir qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich, sich zu bewerben. Aufgrund des Frauenförderplanes besteht eine Verpflichtung zur Erhöhung des Frauenanteils. Die Justus-Liebig-Universität versteht sich als eine familiengerechte Hochschule. Bewerberinnen und Bewerber mit Kindern sind willkommen.

Ihre Bewerbung (keine E-Mail) richten Sie bitte unter Angabe des Aktenzeichens 289/28275/04 mit den üblichen Unterlagen bis zum 12.05.2017 an den Präsidenten der Justus-Liebig-Universität Gießen, Erwin-Stein-Gebäude, Goethestraße 58, 35390 Gießen. Bewerbungen Schwerbehinderter werden - bei gleicher Eignung - bevorzugt. Wir bitten, Bewerbungen nur in Kopie vorzulegen, da diese nach Abschluss des Verfahrens nicht zurückgesandt werden.

The University of Graz invites applications for: up to 5 Positions for Doctoral Students (35.000/year) for PhD projects in the fields of Classics, Sociology, Theology and Classical Archaeology within the framework of the International Research Training Group (IGDK) “Resonant Self–World Relations in Ancient and Modern Socio-Religious Practices” directed by Prof. Dr. Wolfgang Spickermann and Prof. Dr. Irmtraud Fischer (Graz) and Prof. Dr. Jörg Rüpke and Prof. Dr. Hartmut Rosa (Erfurt). The scholarships start on 1 October 2017 for a period of 24 months with the option of extension for a further 12 months pending review.

The project is a cooperation between the Max-Weber-Kolleg at the University of Erfurt and the University of Graz. Participants are required to spend one academic year at the cooperating university in the second year of their term.

As an International Research Training Group, the programme’s primary language is English.

Requirements:

•        Excellent degree in one of the above named disciplines

•        Knowledge of English, German (at least reading skills, candidates without knowledge of German are requested to take courses), and other relevant languages

•        Willingness to cooperate within in the interdisciplinary research environment of the University of Graz, in particular the IGDK, and the Max-Weber-Kolleg

•        Willingness to take part in the joint study programme and to move to the Max-Weber-Kolleg for one academic year.

Core research fields and project suggestions in the framework of the IGDK are outlined on the programme’s website: https://doktoratsprogramm-antike-kulturen.uni-graz.at/de/akme/ (cf. “Showcases”). Further proposals developed by applicants for research projects that fit into the framework of “Resonant Self¬–World Relations” in the above named disciplines are welcome. Further information about the University of Graz and the IGDK are available under: https://dk-resonance.uni-graz.at.

Application/Deadline

Please submit your application with CV (in English or German), copies of your final school and university degrees, a copy of your MA or diploma thesis, one letter of recommendation and an outline of the PhD project you would like to pursue (max. 5 pages) with a stringent discussion of your research questions, the state of research on the topic, the methodological approach and the leading hypotheses as well as a working schedule and projected date of completion as pdf-files (maximum of 10 MB) by 21 May 2017 to:

University of Graz • International Research Training Group “Resonant Self–World Relations in Ancient and Modern Socio-Religious Practices” (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

The University of Graz is an equal opportunity employer in compliance with the Styrian Equal Opportunities Act (Landes-Gleichbehandlungsgesetz). Handicapped applicants are given preference in cases of equal qualification.

Direct informal enquiries may be made to Dr. Katharina Rieger (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

The University of Graz does not refund any costs incurred in the application process.

Interviews will be conducted on 20 and 21 June 2017.

Der Exzellenzcluster 264 Topoi „The Formation and Transformation of Space and Knowledge in Ancient Civilizations“ und die Berlin Graduate School of Ancient Studies (BerGSAS) mit Förderung des Einstein Doctoral Programme schreiben zum Wintersemester 2017/18 an der Freien Universität Berlin und an der Humboldt-Universität zu Berlin 21 Doktorandenstipendien mit Beginn 01.09.2017 oder 01.11.2017 aus.

Die Annahme eines Stipendiums ist mit der Aufnahme in eines der fünf Promotionsprogramme der BerGSAS verbunden. Jedem Promotionsprogramm liegt ein strukturiertes Curriculum zugrunde.

Die Promotionsprogramme sind:

  • Ancient Languages and Texts (ALT)
  • Ancient Objects and Visual Studies (AOViS)
  • Ancient Philosophy and History of Ancient Science (APhil/HistAS)
  • Landscape Archaeology and Architecture (LAA)
  • Languages and Cultures of the Silk Road (Silk Road)

Detaillierte Informationen zu den Promotionsprogrammen finden sie unter:  http://www.berliner-antike-kolleg.org/bergsas/programme.

Bewerber/innen sollten einen sehr guten Universitätsabschluss (Master oder vergleichbarer Abschluss) in einem altertumswissenschaftlichen Fach oder einer angrenzenden Disziplin vorweisen können. Jedes Doktorandenstipendium ist mit € 1350,- monatlich dotiert und wird für zwei Jahre mit einer Verlängerungsoption für ein drittes Jahr nach positiver Evaluation gewährt.

Bewerbungen werden nur angenommen, wenn die Zusage einer potenziellen Betreuerin / eines potenziellen Betreuers für die Dissertation vorliegt. Daher ist die vorherige Kontaktaufnahme mit der potenziellen Betreuerin / dem potenziellen Betreuer zwingend notwendig. Eine Liste aller in Frage kommenden Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer stellen die Geschäftsstellen der BerGSAS auf Anfrage zur Verfügung (HU: carmen.marcks-jacobs@berliner-antike- kolleg.de / FU: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Bewerbungen sind bis zum 02.05.2017 unter Angabe der Kennziffer DS-17-Topoi-BerGSAS mit den folgenden Unterlagen zu richten an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Bewerbungsunterlagen (als 1pdf, max. 10 MB):

  • Motivationsschreiben (2-3 Seiten, inklusive Angabe des gewünschten Promotionsprogramm
  • Bewerbungsformular (Download unter:  http://www.berliner- antike-kolleg.org/bergsas/ausschreibungen)
  • Lebenslauf
  • Zusage der potenziellen Betreuerin / des potenziellen Betreuers der Dissertation
  • Exposé des Dissertationsprojektes (8-10 Seiten)
  • Zeit- und Arbeitsplan
  • Kopien der Hochschulzeugnisse
  • Sprachzertifikate Deutsch und/oder Englisch in Kopie
  • Arbeitsprobe (15-20 Seiten)
  • zusätzlich: Zwei Empfehlungsschreiben

Weitere Informationen zum Exzellenzcluster Topoi finden Sie unter: http://www.topoi.org/
Weitere Informationen zur BerGSAS finden Sie unter: http://www.berliner-antike-kolleg.org/bergsas

 

 

Im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Graduiertenkollegs 2190 Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Formen (The Literary and Epistemic History of Small Forms) sind zum 1. Juni 2017 5 Promotionsstellen (TV-L 13, 65%, Laufzeit 3 Jahre) – DR/032/17 zu besetzen. Das Graduiertenkolleg beschäftigt sich mit der literatur- und wissenshistorischen Dimension kleiner Prosaformen von der Antike bis zur Gegenwart und konzentriert sich auf deren Funktion in unterschiedlichen Praxisfeldern: Literatur, Wissenschaft und Populärkultur. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere die Wechselverhältnisse zwischen ästhetischen, epistemischen und praxeologischen Aspekten kleiner Formen. Genauere Informationen zum Forschungsprogramm des Kollegs sind abrufbar unter: http://www2.hu-berlin.de/kleine_formen/.

Bewerbungsvoraussetzungen
Die Stellen sollen an NachwuchswissenschaftlerInnen aus literatur-, geschichts-, kultur- oder medienwissenschaftlichen Fächern vergeben werden. Bewerbungen aus dem Ausland sind ausdrücklich erwünscht. Die BewerberInnen um die Promotionsstellen müssen überdurchschnittliche Leistungen, insbesondere beim Hochschulabschluss (Master, Master of Education, Staatsexamen oder Vergleichbares), vorweisen.

Die Bewerbungen sollen folgende Unterlagen umfassen

  • Exposé eines Arbeitsvorhabens (bis zu 10 Seiten einschl. Zeitplan)
  • Arbeitsprobe (Ausschnitt aus Abschlussarbeit, 15-20 Seiten)
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Kopien der Hochschulzugangs- und Universitätsabschlusszeugnisse
  • Empfehlungsschreiben von zwei HochschullehrerInnen
  • BewerberInnen, deren Muttersprache nicht Deutsch oder Englisch ist, sollten Sprachnachweise für Deutsch (C1 / DSH 2 / ZOP / TestDaF 4 / DSD II) oder Englisch (B2 / IELTS 5.0 / TOEFL 500-170-80 / Cambridge Examination CEA / 7 Jahre Englischunterricht in einer deutschen Schule) beibringen

Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen besonders willkommen. Schwerbehinderte BewerberInnen werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Ihre Bewerbungen richten Sie bitte bevorzugt in elektronischer Form (in einem PDF-Dokument per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) bis zum 16.04.2017 an den Sprecher des Kollegs:

Prof. Dr. Joseph Vogl

Humboldt-Universität zu Berlin

Institut für deutsche Literatur

Unter den Linden 6

10099 Berlin

 

 

Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz eingerichtete Graduiertenkolleg 1876 „Frühe Konzepte von Mensch und Natur: Universalität, Spezifität, Tradierung“ hat 5 Promotionsstellen (wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Entgeltgruppe 13 TV-L 65%) zum 1. Oktober 2017 für zunächst zwei Jahre zu besetzen. Vorbehaltlich der Finanzierung durch die DFG besteht die Möglichkeit, die Stellen um ein weiteres Jahr zu verlängern.

Das Graduiertenkolleg wird von den Fachdisziplinen Ägyptologie, Altorientalistik, Vorderasiatische Archäologie, Vor- und Frühgeschichte (Pleistozäne Archäologie), Klassische Archäologie, Klassische Philologie (Gräzistik und Latinistik), Byzantinistik und Germanistische Mediävistik getragen.
Das Forschungsprogramm des Graduiertenkollegs verfolgt das Ziel, Konzepte von Mensch und Natur und deren Ursprünge im nordostafrikanischen, vorderasiatischen und europäischen Raum in der Zeit ab 100.000 Jahren v. Chr. bis zum Mittelalter – ausgehend von textuellen, bildlichen und materiellen Quellen – exemplarisch zu erfassen und kulturimmanent wie auch transkulturell zu untersuchen. Dazu werden vier Forschungsschwerpunkte betrachtet:
(1) Konzepte von Urzuständen und Urelementen, von Weltentstehung und Weltuntergang;
(2) Konzepte von Naturphänomenen, Naturgewalten und Naturkatastrophen;
(3) Konzepte von Flora, Fauna und Naturraum;
(4) Konzepte vom menschlichen Körper, von Krankheit, Heilung und Tod.
Die Dissertationsthemen sind jeweils einem dieser Bereiche und einer Fachdisziplin zuzuordnen.
In dieser Ausschreibungsrunde suchen wir Dissertationsvorhaben, die thematisch an bereits im Graduiertenkolleg laufende Dissertationsprojekte anknüpfen, sowie weitere Dissertationsprojekte im Rahmen der vier Forschungsschwerpunkte.
Detaillierte Informationen zum Forschungs- und Qualifizierungsprogramm, zu laufenden Dissertationsprojekten sowie zu den einzelnen Fachvertretern und Fachvertreterinnen sind auf der Homepage des Graduiertenkollegs (http://www.grk-konzepte-mensch-natur.uni-mainz.de/) einzusehen.

Einstellungsvoraussetzung und Qualifikationsmerkmale:

  • ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Master/Magister oder Äquivalent) mit überdurchschnittlicher Qualifikation in einer der oben genannten Disziplinen, mit dem die Anforderungen der Promotionsordnungen der Fachbereiche 05 bzw. 07 der Johannes Gutenberg-Universität Mainz erfüllt werden

Was wir bieten:

  • ein strukturiertes Promotionsprogramm
  • Möglichkeit zum intensiven fachlichen und interdisziplinären Austausch
  • intensive Betreuung durch zwei Professoren/Professorinnen unterschiedlicher Fachgebiete aus dem Trägerkreis
  • Mentoring-Programm mit internationalen Kooperationspartnern/Kooperationspartnerinnen
  • Praktikumsmöglichkeiten in kooperierenden Einrichtungen
  • Möglichkeit zur Finanzierung eines vierwöchigen Auslandsaufenthalts sowie der Reisekosten zu Vorträgen und Tagungen im In- und Ausland
  • umfangreiches Angebot zum Erwerb von Schlüsselqualifikationen und Weiterbildungsmaßnahmen
  • moderner Arbeitsplatz in einem angenehmen Arbeitsumfeld
  • Möglichkeit zur Bewerbung um eine sechsmonatige Anschubfinanzierung von Nachfolgeprojekten nach erfolgreichem Abschluss der Promotion 

Was wir erwarten:

  • Arbeit an der Dissertation mit Fokussierung auf die Thematik des Graduiertenkollegs
  • wissenschaftliche Weiterqualifikation im Rahmen eines strukturierten Promotionsprogramms
  • engagierte Mitarbeit im Graduiertenkolleg
  • Bereitschaft zum interdisziplinären Arbeiten
  • Präsenz in Mainz
  • mit Abschluss der dreijährigen Förderung: Promotion an der Johannes Gutenberg-Universität Main

Einzureichende Unterlagen:

  • Bewerbungsformular (steht auf der Homepage zum Download zur Verfügung)
  • Motivationsschreiben
  • tabellarischer Lebenslauf
  • Qualifizierungszeugnisse (transcript of records; einschließlich Abitur)
  • dreiseitige Zusammenfassung der Abschlussarbeit
  • pdf-Datei der Abschlussarbeit
  • vierseitiges Exposé eines Dissertationsvorhabens (Abstract, Fragestellung, Zielsetzung, Forschungsstand, Methodik, Arbeits- und Zeitplan)
  • zwei Empfehlungsschreiben von Professoren/Professorinnen zur Bewertung und Einschätzung der bisherigen Studien-leistungen (bitte lassen Sie diese vor Bewerbungsschluss direkt an die Sprecherin senden)
  • falls bereits vorhanden: Nachweise wissenschaftlicher Aktivitäten (Teilnahme an Tagungen, Publikationen etc.)

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist bestrebt, den Anteil der Frauen im wissenschaftlichen Bereich zu erhöhen und fordert daher Nachwuchswissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Die Universität unterstützt ihre Mitglieder bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und bietet familienfreundliche Studien- und Arbeitsbedingungen. Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung und Befähigung vorrangig berücksichtigt. Es ist empfehlenswert, auf eine evtl. Behinderung bereits in der Bewerbung hinzuweisen.

Weitere Informationen zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren finden Sie auf der Homepage des Graduiertenkollegs. Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an die betreffenden Fachvertreter/Fachvertreterinnen des Graduiertenkollegs. Bei organisatorischen Fragen kontaktieren Sie bitte die Geschäftsstelle.

Bewerbungen sind bis 15. Mai 2017 ausschließlich elektronisch (pdf-Format) an die Sprecherin des Graduiertenkollegs, Univ.-Prof. Dr. Tanja Pommerening (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), zu richten.

 

 

Die Bayerische Akademie der Wissenschaften sucht für das Projekt „Thesaurus linguae latinae“ zum 1. Oktober 2017 eine wissenschaftliche Mitarbeiterin / einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in Vollzeit.

Die Bayerische Akademie der Wissenschaften mit Sitz in der Münchner Residenz ist eine der ältesten und größten deutschen Wissenschaftsakademien. Als Gelehrtengesellschaft und Forschungs-einrichtung widmet sie sich vorwiegend der Grundlagenforschung sowohl im geistes- als auch im naturwissenschaftlichen Fächerspektrum mit einem Schwerpunkt auf langfristigen, größeren Forschungsunternehmungen.

Der Thesaurus linguae latinae ist das umfassendste Wörterbuch des antiken Lateins von seinen Anfängen bis 600 n. Chr.; das Lexikon wird in kritischer Sichtung der teils komplett verzettelten, teils exzerpierten Textquellen erarbeitet. Das Vorhaben wird im Akademienprogramm gefördert.

Ihre Aufgabe ist die Ausarbeitung von Wörterbuchartikeln für das lateinische Lexikon.

Wir erwarten:

  • Abgeschlossenes Studium der Klassischen Philologie (Latein und Griechisch; möglichst mit Promotion; einschlägige lexikographische Erfahrung ist von Vorteil.)
  • Freude an genauer sprachlicher Beobachtung und am Umgang mit lateinischen Texten verschiedenster Art
  • Fähigkeit zur Analyse der einzelnen Textstellen des jeweiligen Materials sowie zur Synthese der so gewonnenen Einzelergebnisse
  • Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit den Redaktoren und dem gesamten internationalen Team.

Die Eingruppierung erfolgt in die Entgeltgruppe E13 TV-L. Die Stelle ist vorläufig befristet bis 31.12.2019. Die Stelle ist teilzeitfähig, sofern durch Job-Sharing die ganztägige Wahrnehmung der Aufgabe gesichert ist.

Die Akademie fördert aktiv die Gleichstellung von Frauen und Männern. Der Arbeitsplatz ist für Schwerbehinderte bedingt geeignet. Bewerbungen behinderter Menschen werden im Rahmen der Regelungen des SGB IX bei gleicher Eignung vorrangig berücksichtigt.

Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte bis 30. April 2017 an den Thesaurus linguae Latinae, z.Hd. des Geschäftsführenden Sekretärs, Herrn Dr. Manfred Flieger, Alfons-Goppel-Str. 11, 80539 München, Tel. 089/23031-1159, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

 

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