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Universität Bern: Open-Rank-Professur für Archäologie der römischen ProvinzenNov 07Freitag, 07. November 2025 22:48
Bewerbungsfrist: 14. Dezember 2025
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Darmstädter Diskussionen 12. Interdisziplinäres DoktorandInnenkolloquium zu antiken KulturenNov 07Freitag, 07. November 2025 22:30
Ort: Technische Universität Darmstadt
Datum: 23.–25. März 2026
Das interdisziplinäre DoktorandInnenkolloquium Darmstädter Diskussionen, ge-
tragen von den Fachgebieten Alte Geschichte und Klassische Archäologie der TU
Darmstadt, hat sich seit 2009 als bewährtes Forum für den wissenschaftlichen Aus-
tausch unter Peers in den Altertumswissenschaften etabliert. Im Frühjahr 2026
werden die Diskussionen in ihrer zwölften Runde fortgesetzt.
Im Kontrast zu Veranstaltungen mit strikter thematischer Vorgabe verfolgen die
Darmstädter Diskussionen bewusst einen offenen, interdisziplinären und diachro-
nen Ansatz. Damit stellen sie eine in der deutschsprachigen akademischen
Landschaft einzigartige fachübergreifende Plattform dar, die maßgeblich zum
altertumswissenschaftlichen Kommunikations- und Interaktionsprozess beiträgt.
Darmstädter Diskussionen bieten die Gelegenheit, interdisziplinäre und interna-
tionale Kapazitäten zu vernetzen und Forschungsergebnisse fachgerecht zu ar-
tikulieren. Für die TeilnehmerInnen besteht nicht nur die Möglichkeit, thematische
Erfahrungen auf Augenhöhe im eigenen Fachkreis auszutauschen, sondern auch
die methodischen Grundfragen anderer Disziplinen kennenzulernen und zu re-
flektieren.
Die Einladung richtet sich an NachwuchswissenschaftlerInnen aller altertumswis-
senschaftlichen Fächer und angrenzender Disziplinen (Anthropologie, Archäome-
trie, Historische Bauforschung, Digital Humanities). Die Konferenzsprachen sind
Deutsch und Englisch. Um den wissenschaftlichen Austausch und die persönliche
Kommunikation über die eigentlichen wissenschaftlichen Inhalte und Debatten
hinaus erweitern zu können, findet die Veranstaltung in Präsenz statt. Weitere In-
formationen finden Sie hier.
Bewerbung: Das Bewerbungsformular steht unter diesem Link zum Download
zur Verfügung. Schicken Sie dieses in ausgefüllter Form bis zum 28. November
2025 als PDF anDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Jonas Langer, M.A.
Fachbereich Gesellschafts- und
Geschichtswissenschaften
Fachgebiet Alte GeschichteDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Dr. Natalia Toma
Fachbereich Architektur
Fachgebiet Klassische ArchäologieDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. -
Bericht zur Jubiläumsfeier “75 Jahre Mommsen-Gesellschaft”Nov 06Donnerstag, 06. November 2025 17:54
Am Donnerstag, den 30.10.2025, fand sich eine große Zahl von Mitgliedern, Freunden und Freundinnen der Mommsen-Gesellschaft in Frankfurt am Main zusammen, um ein besonders freudiges Ereignis zu zelebrieren: das 75-jährige Jubiläum der Mommsen-Gesellschaft, welche im Jahr 1950 auf Initiative des Hamburger Gräzisten Bruno Snell gegründet worden war. Zu diesem feierlichen Anlass hatte die Mommsen-Gesellschaft zusammen mit dem Institut für Archäologische Wissenschaften, dem Historischen Seminar und dem Institut für Klassische Philologie der Goethe-Universität Frankfurt zu einem Festakt ins IG-Farben-Haus geladen.
Den Abend eröffneten der Erste Vorsitzende, Prof. Dr. Dominik Maschek, und die Dekanin des Fachbereichs für Sprach- und Kulturwissenschaften, Prof. Dr. Anja Klöckner, mit feierlichen wie warmen Grußworten, welche die vielen Gäste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz herzlich willkommen hießen und die gegenwärtige Rolle und Verantwortung der Mommsen-Gesellschaft herausstellten.
Die folgende Festrede widmete sich sodann den ersten Dekaden der Gesellschaft: In einem höchst anregenden Vortrag führte Herr Prof. Dr. Stefan Rebenich von der Universität Bern das Publikum durch die reiche und wechselvolle Geschichte der Mommsen-Gesellschaft; anhand von teils unveröffentlichten Archivalien zeichnete Herr Rebenich ein spannendes, dynamisches Bild des Selbstverständnisses der Gesellschaft und ihrer Positionierung gegenüber den großen gesellschaftlichen wie politischen Debatten der 1950er bis 1990er Jahre.
Anschließend wurde zu einem konvivialen Festumtrunk samt Buffet im beeindruckenden Ambiente der Abgusssammlung der Klassischen Archäologie geladen, welcher im freudigen Miteinander bis in die späten Nachtstunden andauerte.

Grußwort des Ersten Vorsitzenden, Prof. Dr. Dominik Maschek,
zum 75-jährigen Jubiläum der Mommsen-Gesellschaft e.V.
Frankfurt am Main, 2025Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder und Freundinnen und Freunde der Mommsen-Gesellschaft,
verehrte Gäste,
es ist mir eine große Freude und Ehre, Sie heute hier in Frankfurt zum 75-jährigen Jubiläum der Mommsen-Gesellschaft willkommen zu heißen, und ich möchte ganz besonders den Kolleginnen und Kollegen der altertumswissenschaftlichen Fächer an der Goethe-Universität danken, namentlich Hans Bernsdorff, Hartmut Leppin und Anja Klöckner, die sich auf unsere Anfrage sofort bereit erklärt haben, dieser Festveranstaltung einen würdigen Rahmen zu verleihen.
Der heutige feierliche Anlass vereint uns alle – Forschende, Lehrende, Studierende, Vertreterinnen und Vertreter verwandter Disziplinen und Institutionen –, um gemeinsam auf eine eindrucksvolle Geschichte des wissenschaftlichen Engagements, der interdisziplinären Zusammenarbeit und der geteilten Leidenschaft für die griechisch-römische Antike zurückzublicken.
Wenn wir heute, im Jahr 2025, den Namen Theodor Mommsen lesen, hören und aussprechen, klingt er wie ein Echo aus einer anderen Zeit – und doch ist er in vielem erstaunlich gegenwärtig. Mommsen, der Universalgelehrte, Historiker, Jurist, Archäologe, Politiker und Literaturnobelpreisträger, verstand Wissenschaft nie als Selbstzweck, sondern als eine moralische und gesellschaftliche Aufgabe. In einer Zeit tiefgreifender politischer Umbrüche war er überzeugt, dass das Wissen über die klassische Antike Orientierung für die Gegenwart bieten könne.
Es ist durchaus eine reizvolle Übung, sich vorzustellen, wie Mommsen heute auf unsere Welt blicken würde – auf die digitale Forschung, auf die Schnelllebigkeit öffentlicher Debatten, auf die Herausforderungen einer global vernetzten, zugleich aber fragmentierten und hyper-individualisierten Gesellschaft, gefangen zwischen Skylla und Charybdis von Wutbürgertum und Shitstorm, ChatGPT und Fake News. Vielleicht würde Mommsen uns mahnen, genau hinzusehen, die Quellen zu prüfen, Begriffe zu schärfen – so, wie er es selbst fortwährend praktizierte, als er mit unermüdlicher Akribie das Corpus Inscriptionum Latinarum begründete. Denn was er uns gelehrt hat, gilt bis heute: Die Geisteswissenschaften, und mit ihnen die Altertumswissenschaften, sind kein Luxus, sondern ein Fundament. Sie erinnern uns daran, dass jedes Urteil, jede politische Entscheidung und jedes kulturelle Selbstverständnis auf Begriffen, Ideen und Werten ruht – und dass wir diese immer wieder kritisch befragen müssen.
So ist dieses Jubiläum nicht nur eine Feier der Vergangenheit, sondern auch ein Bekenntnis zu unserer Gegenwart: zu einer Wissenschaft, die sich nicht abschottet, sondern öffnet; die sich ihrer Geschichte bewusst ist und zugleich in die Zukunft weist.
Als der Hamburger Gräzist Bruno Snell im Jahr 1950 die Gründung der Mommsen-Gesellschaft anregte, war Europa noch vom Zweiten Weltkrieg gezeichnet. Wissenschaftliche Netzwerke lagen am Boden, viele Institute waren zerstört, das Vertrauen zwischen Nationen und Menschen erschüttert. In dieser Situation war Snells Initiative mehr als ein organisatorischer Akt – sie war ein geistiges und kulturelles Wiederaufbauprojekt.
Snell, selbst tief verwurzelt in der Klassischen Philologie, wollte den Austausch zwischen den Disziplinen der Altertumswissenschaften – Alte Geschichte, Klassische Archäologie, Klassische Philologie – neu beleben. Unsere Gesellschaft sollte eine Plattform sein, auf der wir wieder miteinander sprechen, forschen, debattieren konnten – jenseits ideologischer Grenzen. Und sie war von Anfang an ein Ort der Integration. In den Jahrzehnten der deutschen Teilung bildete sie, trotz aller politischen Einschränkungen, eine Brücke zwischen Ost und West. Heute, 75 Jahre nach ihrer Gründung, steht die Mommsen-Gesellschaft mit über 700 Mitgliedern für eine bemerkenswerte, generationenübergreifende Kontinuität und für einen offenen, internationalen Dialog, der uns alle verbindet.
Seit 2010 sind wir als eingetragener Verein organisiert – als Verband der deutschsprachigen Forscherinnen und Forscher auf dem Gebiet des griechisch-römischen Altertums – und haben seither unsere Aufgaben und unsere Strukturen stetig weiterentwickelt.
Von Anfang an hatte unsere Gesellschaft ein doppeltes Ziel: wissenschaftliche Vernetzung und gesellschaftliche Verantwortung. Im Zentrum steht der Austausch zwischen den altertumswissenschaftlichen Disziplinen. Die regelmäßig stattfindenden Mommsen-Tagungen – ob groß oder klein – sind Orte des lebendigen Gesprächs. Sie fördern interdisziplinäre Perspektiven, schaffen Begegnungen zwischen unseren Disziplinen und bringen auch den wissenschaftlichen Nachwuchs früh in den Dialog mit arrivierten Kolleginnen und Kollegen.
Doch die Mommsen-Gesellschaft ist weit mehr als ein Forum für akademischen Austausch. Wir verstehen uns als Anwältinnen und Anwälte der Altertumswissenschaften in der Öffentlichkeit und gegenüber der Politik. In einer Zeit, in der die Geisteswissenschaften zunehmend unter einen aus verschiedenen Richtungen auferlegten Rechtfertigungsdruck kommen, erinnern wir daran, dass die Erforschung der Antike nicht Selbstzweck ist, sondern einen Beitrag leistet zur kulturellen Selbstverständigung Europas – ja, zur kritischen Reflexion über Macht, Demokratie, Recht und Verantwortung.
Darüber hinaus engagieren wir uns auf vielfältige Weise für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Mit unserer Jungmitgliedschaft, den Walter de Gruyter-Seminaren, dem Bruno-Snell-Preis für herausragende Qualifikationsarbeiten und der finanziellen Unterstützung selbstorganisierter Tagungen junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler schaffen wir Strukturen, die den Nachwuchs gezielt fördern und zugleich in unsere Arbeit einbinden. Diese Programme sind nicht nur eine Investition in die Zukunft, sondern auch ein Signal: Unsere Fächer leben – und sie erneuern sich in jeder Generation.
Nicht zuletzt arbeiten wir an übergreifenden Zukunftsprojekten mit, etwa dem Aufbau der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur NFDI, die unsere altertumswissenschaftliche Forschung im digitalen Raum vernetzt. So verbinden wir philologische und archäologische Präzision mit den Chancen und Herausforderungen moderner Technologien – ganz im Geiste Theodor Mommsens, der selbst ein Pionier wissenschaftlicher Organisation und neuer Sammlungs- und Vermittlungsformate war.
Dass unsere Gesellschaft den Namen Theodor Mommsens trägt, ist kein Zufall – und keine nostalgische Geste. Vielmehr sehen wir darin ein Bekenntnis zu einem Wissenschaftsverständnis, das Mommsen wie wenige andere auf ganz exemplarische Weise verkörpert hat. Geboren 1817 in Garding im damaligen Herzogtum Schleswig, war Mommsen ein Forscher von seltener Weite und Tiefe. In seinen Schriften verband er Geschichte, Philologie und Rechtswissenschaft zu einer Gesamtschau des antiken Lebens. Seine Werke – von der Römischen Geschichte über das Römische Staatsrecht bis hin zu den epigraphischen Großprojekten – zeigen eine unglaubliche enge Verflechtung von empirischer Methode, philologischer Genauigkeit und historischer Imagination.
Doch Mommsen war mehr als ein Wissenschaftler: Er war ein öffentlich denkender Intellektueller, der sich politisch einmischte, für Liberalismus und gegen Antisemitismus eintrat und den Dialog zwischen Forschung und Gesellschaft suchte. Bei allen zeitbedingten Unterschieden erkennen wir uns in dieser Haltung durchaus wieder. Sie prägt das Selbstverständnis der Mommsen-Gesellschaft ebenso wie ihre satzungsgemäße Arbeit.
Natürlich gibt es im globalen Vergleich auch andere hochbedeutende Vereinigungen der Altertumsforschung – die Society for Classical Studies in den USA, die Classical Association in Großbritannien, die Associazione Italiana di Cultura Classica in Italien oder die Fédération Internationale des Associations d’Études Classiques in Frankreich. Doch die Mommsen-Gesellschaft hat innerhalb dieser verwandten Organisationen ein ganz spezifisches Profil, in dem sich die wissenschaftliche Arbeit stets mit einer ethischen und gesellschaftlichen Dimension verbindet. Unser Bezug auf Mommsen ist Ausdruck einer deutschsprachigen und zugleich europäischen Wissenschaftskultur, die Interdisziplinarität, Verantwortung und Gemeinsinn als untrennbar betrachtet.
Der Mommsen der Vergangenheit wird damit zugleich zum Orientierungspunkt für die Zukunft – das ist für ein Jubiläum wie das unsere ja höchst passend, denn obwohl jedes Jubiläum immer einen Moment des Rückblicks markiert, so ist es, nach dem festlichen Innehalten und der kollektiven Selbstvergewisserung, auch ein ebenso passender Zeitpunkt für einen fragenden Ausblick: Was bedeutet unsere Aufgabe heute, in einer Zeit, in der Digitalisierung, Globalisierung und gesellschaftliche Spannungen die Rahmenbedingungen wissenschaftlicher Arbeit auf tiefgreifende Weise verändern?
Als Mommsen-Gesellschaft sind wir überzeugt: Die Altertumswissenschaften bleiben auch und gerade in einer solchen Zeit unverzichtbar, denn sie bieten historische Tiefenschärfe und lehren uns, wie Gesellschaften entstehen, sich ordnen und verändern – und wie fragil die Demokratie, das Recht oder die Öffentlichkeit eigentlich sind. Der interdisziplinäre und internationale Austausch wird dabei noch wichtiger als je zuvor, insbesondere deshalb, da die antike Welt ja nie nach nationalen Maßstäben verfasst, sondern immer transkulturell war – und ebenso muss es ihre Erforschung sein. Unsere Gesellschaft steht deshalb vor der Aufgabe, die Kooperationen mit unseren internationalen Partnern weiter auszubauen und junge Kolleginnen und Kollegen stärker in diese Netzwerke einzubinden.
Auch die Digitalisierung eröffnet neue Horizonte. Digitale Editionen, Datenbanken, 3D-Rekonstruktionen und KI-gestützte Textanalysen verändern die Methoden unserer Disziplinen in Forschung, Lehre und gesellschaftlichem Transfer. Als Mommsen-Gesellschaft können und sollten wir hier eine koordinierende und reflektierende Rolle übernehmen – als Vermittlerinnen und Vermittler zwischen Tradition und Innovation.
Und schließlich dürfen wir unsere Verantwortung gegenüber der Gesellschaft nicht vergessen. In Zeiten wachsender Geschichtsklitterung und populistischer Verkürzung sind es nicht zuletzt die mit Texten und materieller Kultur arbeitenden Altertumswissenschaften, die uns lehren, komplex zu denken, Ambivalenzen auszuhalten und historische Erfahrung in ethisches Bewusstsein zu übersetzen.
Die Mommsen-Gesellschaft hat in den vergangenen 75 Jahren eindrucksvoll bewiesen, dass sie solche Herausforderungen annehmen und sich wandeln kann, ohne ihr Fundament zu verlieren. Wir werden auch in Zukunft gebraucht – als Stimme der Vernunft, als Ort des Austauschs und als Gemeinschaft von Menschen, die sich der Vergangenheit zuwenden, um die Gegenwart besser zu verstehen.
Am Ende dieses Rückblicks möchte ich deshalb all jenen danken, die unsere Gesellschaft in den vergangenen Jahrzehnten geprägt haben: den Vorsitzenden und Vorständen, den Organisatorinnen und Organisatoren zahlloser Tagungen, den Mitgliedern, die in Archiven, Grabungsstätten, Bibliotheken und Hörsälen das Wissen über die Antike lebendig halten – und dem wissenschaftlichen Nachwuchs, der diese Tradition fortführt und erneuert. Ein ganz besonderer Dank gilt freilich unserem Gründervater Bruno Snell, dessen Weitblick die Basis legte für alles, was folgte. Der nach ihm benannte Preis, der junge Forscherinnen und Forscher ehrt und den wir im nächsten Jahr im Rahmen der Großen Mommsentagung in Mainz zum 19. Mal vergeben werden, ist Symbol dieses Geistes: Wissen weiterzugeben – Gemeinschaft zu stiften – Zukunft zu gestalten.
Wir dürfen stolz darauf sein, Teil dieser Geschichte zu sein. Und wir wissen, dass sie weitergeschrieben wird – von uns, gemeinsam, in Forschung, Lehre und gesellschaftlichem Engagement. Von der Dichterin Mascha Kaléko, geboren in Galizien im Jahr 1907, also vier Jahre nach dem Tod Theodor Mommsens, stammt der wunderbare Satz: „Die Vergangenheit ist nicht tot; sie lebt in uns fort, und wir sind ihre Stimme.“ Das ist eine wunderbare Beschreibung des Geistes, der die Mitglieder der Mommsen-Gesellschaft verbindet – über Generationen hinweg, über Fächer, Universitäten und Länder. Es ist das, was unsere Gesellschaft ausmacht, und es wird auch in Zukunft ihr stärkstes Fundament bleiben.
In diesem Sinne: ad multos annos!
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Stipendiary Lecturer of Ancient HistoryNov 06Donnerstag, 06. November 2025 13:32
University of Oxford - Oriel College
Stipendiary Lecturer of Ancient History (Greek and/or Roman) (12 Hours, fixed-term)
£33,810 to £37,338 per annum (dependent on experience) plus £4,496 Main Organising Tutor Allowance
<https://www.oriel.ox.ac.uk/vacancies/stipendiary-lecturer-of-ancient-history-greek-and-or-roman-12-hours-fixed-term/>
Oriel College is looking to recruit a Stipendiary Lecturer of Ancient History (Greek and/or Roman) (12 Hours) for a 14 month (4 Terms) fixed term position to provide cover for leave.
This is a joint College and Faculty post which will include providing 16 Lectures per year for the Faculty of Classics plus 8 contact hours of tutorial teaching each week during term time averaged over the year (5 hours at Oriel College; 3 hours at Jesus College).
The post-holder will take sole responsibility as Main Organising Tutor for organising the tuition and pastoral care of students studying classical archaeology and ancient history at Oriel College.
The full job description and information about benefits can be found below.
How to Apply
To apply, please complete an online Application Form and an Equal Opportunities Monitoring Form (optional) and upload your current CV and supporting statement via the above 'Apply' button.
Closing date: Monday 24 November 2025, 12.00 midday
The College exists to promote excellence in education and research and is actively committed to the principle of equality of opportunity for all suitably qualified candidates. -
New Approaches in Music ArchaeologyNov 06Donnerstag, 06. November 2025 13:03
13th Symposium of the International Study Group on Music Archaeology
New Approaches in Music Archaeology
17–21 November 2025, Austrian Archaeological Institute, Austrian Academy of Sciences, Vienna
Organisers: Stefan Hagel, Florian Leitmeir, Beate-Maria Pomberger, Kamila Wysłucha
This event will take place at the Austrian Archaeological Institute in Vienna, as well as online.
Programme: https://www.oeaw.ac.at/kal/isgma/assets/pdf/ISGMA_2025_Programme.pdf
Abstracts: https://www.oeaw.ac.at/kal/isgma/assets/pdf/ISGMA_2025_Abstracts.pdf
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Associate Lecturer in Archaeology (Education and Scholarship)Nov 06Donnerstag, 06. November 2025 12:55
University of Exeter - Faculty of Humanities, Arts and Social Sciences (HASS)
Associate Lecturer in Archaeology (Education and Scholarship)
https://www.jobs.ac.uk/job/DPI165/associate-lecturer-in-archaeology-education-and-scholarship
Ref Q10907
Full Time / Fixed Term
The starting salary will be from £33,951 on Grade E , depending on qualifications and experience.
This full-time post is available until 30 April 2026.
The role
The role of Associate Lecturer in Archaeology (Education and Scholarship) will include supporting the student learning experience using a range of approaches and modes of delivery appropriate to the teaching allocated at undergraduate and postgraduate level. The post requires the following:
* Experience of researching and/or teaching in the fields of human osteoarchaeology, forensic anthropology, and/or zooarchaeology
* Knowledge of practical archaeological fieldwork methods, both survey and excavation
* Experience of grading student work and providing written feedback to students at undergraduate and masters level
* Willingness to work to deadlines accepting that these may be spread unevenly across the academic year
* Willingness to work with colleagues to successfully run and deliver both solo-taught and team-taught modules
* Willingness to work collegiately with colleagues across the department and professional services to deliver an excellent student experience at undergraduate and post-graduate level
About you
You will:
* Possess a depth or breadth of specialist knowledge demonstrated by a PhD (or nearing completion), or equivalent qualification/experience, of the core knowledge relating to human osteoarchaeology, forensic anthropology and/or zooarchaeology in order to teach and support learning on modules
* Staff at this level are expected to achieve Associate Fellow of the HEA within two years of appointment (if not already achieved) and to attend formal CPD relating to this
Please ensure you read the Job Description and Person Specification for full details of this role.
What we can offer you:
* Freedom (and the support) to pursue your intellectual interests and to work creatively across disciplines
* Support teams that understand the University wide teaching goals and partner with our academics accordingly
* An Innovation, Impact and Business directorate that works closely with our academics providing specialist support for external engagement and development
* Our Exeter Academic initiative supports high performing academics to achieve their potential and develop their career
* A multitude of staff benefits including sector leading benefits around maternity, adoption and shared parental leave<http://www.exeter.ac.uk/staff/employment/parents/> (up to 26 weeks full pay), Paternity leave (up to 6 weeks full pay), and a Fertility Treatment Policy
* A beautiful campus set in the heart of stunning Devon/Cornwall
Our Equality, Diversity and Inclusion Commitment
We are committed to ensuring reasonable adjustments<https://www.exeter.ac.uk/about/prospective/apply/> are available for interviews and workplaces.
Whilst all applicants will be judged on merit alone, we particularly welcome applications from groups currently underrepresented within our working community.
With over 30,000 students and 7,000 staff from 150 different countries we offer a diverse and engaging environment where our diversity is celebrated and valued as a major strength. We are committed to creating an inclusive culture where all members of our community are supported to thrive; where diverse voices are heard through our engagement with evidence-based charter frameworks for gender (Athena SWAN and Project Juno for Physics), race equality (Race Equality Charter Mark), LGBTQ+ inclusion (Stonewall Diversity Champion) and as a Disability Confident employer.
We are proud signatories of the Armed Forces Covenant<https://www.exeter.ac.uk/about/prospective/armedforcescovenant/> and welcome applications from service people.
Further information
For an informal discussion about the role, please contact Prof Catriona Mckenzie,Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. <mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. >
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Save Greek and Latin at the University of Ottawa!Nov 01Samstag, 01. November 2025 10:35L'administration de la Faculté des arts de l'Université d'Ottawa vient de suspendre brusquement les admissions au programme spécialisé en Antiquité grecque et romaine (au sein du Département d'études anciennes et de sciences des religions). Elle avait déjà suspendu les admissions à la maîtrise en Antiquité tardive en 2024, qui s'était bâtie une réputation mondiale en vingt ans. Rares sont les programmes qui reprennent après une telle suspension : une fois suspendu, il est peu probable qu'un programme soit rétabli.Pour manifester votre désaccord, je vous prie de bien vouloir signer la pétition pour le maintien de ce programme spécialisé en Antiquité grecque et romaine:
Merci de votre solidarité!Karin Schlapbach, Présidente de l'ASEA
Open Letter in Support of Classics at the University of Ottawa
The Situation
The Faculty of Arts at the University of Ottawa has abruptly suspended admissions to the Honours programme in Greek and Roman Studies (Department of Classics and Religious Studies), effective immediately. This decision was made without consultation with department members, students, or the broader academic community.This suspension follows the 2024 closure of the M.A. in Late Antiquity, a programme that had built an international reputation over twenty years. Together, these decisions will end advanced instruction in Latin and stop all teaching of Ancient Greek. These languages have been taught at the university since it was founded in 1848.
Why This Matters
For Franco-Ontarians: The University of Ottawa is the only institution in Ontario where ancient languages can be studied in French. This decision cuts off access to this important part of our cultural heritage for French-speaking students across the province.For Academic Excellence: Every major research university in the world maintains robust teaching and research in Classical studies. The suspension undermines the University of Ottawa's reputation as a comprehensive research institution.
For Interdisciplinary Scholarship: Classics supports research and teaching across multiple faculties: Law (Roman law), Medicine (medical terminology), Education (pedagogy), History, Philosophy, Political Science, Art History, Literature, Modern Language study, and more.
For the Community: This is not just about what happens on campus. The department has strong connections with the wider community. Students and staff maintain links with the Franco-Canadian and Greek communities across Ontario and beyond, and with educational institutions across Canada and globally. The Museum of Classical Antiquities offers educational activities and outreach, including partnerships with organizations such as the Ottawa Mission.
For Governance: The decision was made without due consultation and at extremely short notice.
Our Request
We call on the University of Ottawa administration to:- Immediately reverse the suspension of admissions to the Honours programme in Greek and Roman Studies;
- Undertake a comprehensive review of Humanities programming through proper consultative processes before making further programme decisions;
- Recognize the unique role of the University of Ottawa as the only French-language institution in Ontario offering instruction in ancient languages;
So that future generations of students, both Francophone and Anglophone, continue to have access to these foundational disciplines at the University of Ottawa.
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KOLOSSAL DIGITAL! DER FARNESISCHE STIER IN LEIPZIGOkt 31Freitag, 31. Oktober 2025 09:44
7.10.2025–1.4.2026
Antikenmuseum Universität Leipzig
Gipsabguss-Sammlung
Dittrichring 13 | 1.OG
04109 Leipzig
Eröffnung
7. Oktober | 18.00 Uhr
Öffnungszeiten
Mittwoch 15.00–18.00 Uhr
Führungen sonntags
und auf Anfrage.
An gesetzlichen Feiertagen
geschlossen. -
Lunch Lectures on Ancient SculptureOkt 31Freitag, 31. Oktober 2025 09:41
The online series “Lunch Lectures on Ancient
Sculpture”, organized by Elisa Bazzechi and
Caterina Parigi in cooperation with the For-
schungsarchiv für Antike Plastik, aims to create
a broadly accessible platform for the discussion
of current research about ancient sculpture.
We would like to grant visibility to new projects
dealing with sculptures as well as the possibility
to present and discuss outstanding problems
and questions. Furthermore, it will help us to
stay up to date about new research and to net-
work with scholars who are working on same
topics on an international scale.
The lectures will be organized in thematical se-
ries (the first series “New Research on Contexts”
took place from May to July 2024). The fourth
series with the title “Reception of iconographic
models” will take place from November 2025 to
February 2026 on the last Wednesday of each
month from 12:30-14:00. Lectures can be held
in English, French, German or Italian, and are
expected to take 30-45 minutes, followed by an
in depth discussion.
If you would like to stay up to date about the
series, please send an email to the organizers to
sign up for the newsletter.
The Organizers
Dr. Elisa Bazzechi – Lehrstuhl für Klassische
Archäologie, Universität WürzburgDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Dr. Caterina Parigi – Dipartimento di Antichità,
Filosofia e Storia, Università di GenovaDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
November 26th at 12:30
Die Tyche (?) von Meninx
Martin Kovacs (University of Tübingen)
& Johannes Lipps (University of Mainz)
December 17th at 17:30 !
The Tomb of the Haterii and the
dedication of Q. Haterius Tychicus:
evidence for a sculptural contractor
at Rom
Jennifer Trimble (University of Stanford)
January 28th at 10:00 !
„Παλλάδιον λίθινον ὡς δίπουν“
– Marmorminiaturen zwischen
Vorbildern und Neuschöpfungen
Stefanie Herten (University of Melbourne)
February 25th at 12:30
Die römische Plastik Kretas und
ihre Bedeutung im Licht der
bisherigen Funde
Pavlina Karanastasi (University of Crete)
The series will take place
online and can be followed
via the following link
https://uni-koeln.zoom.
us/j/92500952210?pwd=O5qlrLw-
PhBh4qSxVEvS5KMNCpr7Zwz.1
All interested are very welcome and we
look forward seeing you for lunch! -
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in für die Archäologie Mittelasiens (m/w/d)Okt 31Freitag, 31. Oktober 2025 09:35
Kennziffer: 05/2025
ein*e wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in für die Archäologie Mittelasiens (m/w/d)
Karriereförderung als Basis exzellenter Forschung
Stellenausschreibung
Das Deutsche Archäologische Institut (DAI) ist eine im Geschäftsbereich des Auswärtigen Amtes tätige Bundesanstalt und betreibt Forschungen auf dem Gebiet der Altertumswissenschaften und seiner Nachbardisziplinen. Mit 20 Standorten im In- und Ausland ist das DAI die größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung auf dem Gebiet der Archäologie und der Altertumswissenschaften in der Bundesrepublik Deutschland.
Zu den satzungsgemäßen Aufgaben des DAI gehört es, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in frühen Karrierephasen zu fördern. Diese führen eigene wissenschaftliche Projekte mit dem Ziel der wissenschaftlichen Qualifikation durch und sind dabei ihrem Qualifikationsstand entsprechend mit unterschiedlichem Status und unterschiedlichen Aufgaben in die Projekte und die Arbeit an den Abteilungen und Kommissionen einbezogen. Dabei unterstützen wir sie in ihrer Karriere mit dem Ziel zunehmender Selbständigkeit durch die Betreuung von Abschlussarbeiten, ein umfassendes Mentoring und durch Netzwerke der Nachwuchsförderung. Die Förderung früher wissenschaftlicher Karrieren verstehen wir dabei als integralen Bestandteil guter wissenschaftlicher Praxis und sehen uns den “Prinzipien wirksamer Karriereunterstützung in der Wissenschaft” der DFG verpflichtet.
Für unsere Eurasien-Abteilung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt
eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in
für die Archäologie Mittelasiens (m/w/d)
(Kennziffer: 05/2025)
im Rahmen eines befristeten Beschäftigungsverhältnisses für die Dauer von vier Jahren in Vollzeit. Vorbehaltlich der fachlichen Eignung und der zur Verfügung stehenden Mittel wird eine Verlängerung um zwei Jahre angestrebt. Eine Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Gehen entsprechende Bewerbungen ein, wird für den Arbeitsplatz geprüft, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten (insbesondere hinsichtlich der Anforderungen des Arbeitsplatzes und der gewünschten Gestaltung der Teilzeit) entsprochen werden kann.
Die Befristung erfolgt gemäß § 2 Abs. 1 des Gesetzes über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft (WissZeitVG) zur Förderung der eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung nach Promotion. Es können nur Bewerber*innen berücksichtigt werden, die über ausreichende Zeiten nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG verfügen.
Der Dienstort ist Berlin.
Die Eurasien-Abteilung des DAI erforscht große Teile des eurasischen Doppelkontinents. Das riesige Arbeitsgebiet ist eine besondere Chance, historische Prozesse in Raum und Zeit zusammenhängend zu erforschen. Eine Schwerpunktsetzung der archäologischen Forschungen in regionaler oder zeitlicher Hinsicht würde den Horizont verengen. Deshalb reicht die große Bandbreite der Forschungen der Eurasien-Abteilung vom westlichen Schwarzmeergebiet bis nach Japan und vom Neolithikum bis in die Frühgeschichte.
(https://www.dainst.org/eurasien/wer-wir-sind/organisation).
Aufgabenbeschreibung
Der umfasste Aufgabenbereich dient zur eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung durch:
- Wissenschaftliche Forschungen in den Ländern Mittelasiens (Turkmenistan, Usbekistan, Tadschikistan, Kasachstan, Kirgistan, Pakistan, Afghanistan)
- Einwerbung von Drittmitteln
- Redaktion von Monographien und Zeitschriften der Eurasien-Abteilung
Die Beschreibung der Stelle kann aufgrund von Veränderungen der dienstlichen Erfordernisse angepasst werden.
Anforderungsprofil
Vorausgesetzt werden:
- sehr gute Promotion in Ur- und Frühgeschichte, Vorderasiatische Archäologie oder Klassische Archäologie (magna cum laude)
- sehr gute Landeskenntnisse Mittelasiens
- sehr gute russische Sprachkenntnisse (C1-Niveau)
- sehr gute Deutschkenntnisse (C1-Niveau)
Erwünscht sind:
- Teamfähigkeit
- Redaktionserfahrung
- Einblick in die Arbeit der Eurasien-Abteilung
- Führerschein Klasse B
Ihre Vorteile
Kulturnahe und abwechslungsreiche Aufgaben
Sie arbeiten in einer national wie international hoch angesehenen Forschungseinrichtung, die die weltweite Forschung und Nachwuchsförderung, den Schutz von kulturellem Erbe sowie die kulturelle Verständigung und Zusammenarbeit zum Ziel hat.
Flexibles und familienfreundliches Umfeld
Wir sind ein familienfreundlicher Arbeitgeber und ermöglichen ein zeit- und ortsflexibles Arbeiten (Teilzeit-/Gleitzeit-/Mobilarbeit). In diesem Zusammenhang bieten wir Ihnen z.B. eine Rahmenarbeitszeit von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr, Stundenausgleich durch Gleittage an. Zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf stellen wir unseren Beschäftigten kostenlos einen Familienservice zur Verfügung, der Beratungs- und Vermittlungsleistungen erbringt.
Motivierendes Arbeitsumfeld
Wir arbeiten respekt- und vertrauensvoll zusammen, fördern Eigeninitiative und geben Raum für Meinungen und kreative Ideen. Unsere Organisation ist von flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen geprägt.
Gute Entwicklungs- und Karriereperspektiven
Sie profitieren von vielfältigen Fort- und Weiterbildungsangeboten und individuellen Personalentwicklungsmöglichkeiten.
Urlaub
Wir gewähren Ihnen 30 Tage bezahlten Erholungsurlaub (bei einer Teilzeitbeschäftigung wird der Urlaubsanspruch entsprechend der tariflichen/gesetzlichen Vorgaben gewährt) und bieten Ihnen zusätzlich die Möglichkeiten von Sonder- und Bildungsurlaub.
Betriebliche Gesundheitsförderung
Wir bieten eine Mitgliedschaft im Sozialwerk des Auswärtigen Amtes an und ermöglichen so den Zugang zu vergünstigten Freizeit- und Erholungsangeboten. Zusätzlich profitieren Sie von der Kooperation mit Wellhub und erhalten über diese Wellness-Plattform Zugang zu zahlreichen Fitness-Studios, Online-Kursen zu Themen wie z. B. Meditation oder Ernährung und weiteren Angeboten.
Interessenvertretungen
Ihre Interessen werden bei uns von den Personalräten, der Schwerbehindertenvertretung und der Gleichstellungsbeauftragten vertreten.
Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung! Senden Sie Ihre Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Ausbildungsnachweis, Arbeitszeugnisse etc.) bis zum
21.11.2025
in einer zusammengefassten PDF-Datei, unter Angabe der Kennziffer 05/2025 an
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. . Bitte fügen Sie Ihren Bewerbungsunterlagen weiterhin den auf der Homepage des DAI unter https://www.dainst.org/karriere/stellenangebote/formulare eingestellten Bewerbungsbogen „Wissenschaft“ ausgefüllt sowie die „Erklärung über Promotionszeiten und Beschäftigungsverhältnisse“ bei.Haben Sie noch Fragen zu unserem Stellenangebot?
Dann kontaktieren Sie uns für weitere Auskünfte! Schreiben Sie eine E-Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder rufen Sie Frau Buschke unter 030/187711-245 an.Weitere Hinweise
Bewerber*innen (m/w/d) mit Schwerbehinderung oder diesen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung entsprechend den gesetzlichen Grundlagen bevorzugt berücksichtigt.
Das DAI gewährleistet gemäß BGleiG die berufliche Gleichstellung unabhängig vom Geschlecht und unterstützt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, indem flexible Arbeitszeiten gelebt und Teilzeitmodelle im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten realisiert werden.
Vielfalt ist einer unserer zentralen Organisationswerte. Deshalb begrüßen wir Bewerbungen unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.
Im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung behandeln wir Ihre personenbezogenen Daten mit größter Sorgfalt und Diskretion. Unsere Datenschutzinformation finden Sie auf unserer Webseite unter www.dainst.org/datenschutz. Diese informiert Sie gemäß Art. 13 DSGVO über den Umfang und die Art und Weise der Verarbeitung sowie über Ihre diesbezüglichen Rechte.
https://www.dainst.org/karriere/bewerben-am-dai/noslug/110
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