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"Literarisches Übersetzen in Theorie und Praxis" - Neuer Master-Studiengang 14.08.2022Aug 20Samstag, 20. August 2022 10:19
Universität Jena:
Nähere Informationen: www.uni-jena.de/ma-literarisches-uebersetzen-theorie-praxis -
Frühe Fotografien lateinischer Inschriften gesuchtAug 18Donnerstag, 18. August 2022 15:45
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,
im Rahmen des Jahresthemas 2022/23 des Berliner Antike-Kollegs (Mit! Reden – Transdisziplinarität und Partizipation in den Altertumswissenschaften) konnte ein kleines Projekt eingeworben und am Corpus Inscriptionum Latinarum (CIL) der Berlin-Brandenburgischen Akademie angesiedelt werden. Auf dieses möchten wir gerne Ihr Interesse lenken:
Unter dem Titel „Before they are lost forever. Eine kollaborative open access-Plattform für private Fotografien lateinischer Inschriften” wenden wir uns an die breite Öffentlichkeit und bitten um Zusendung alter Fotos von lateinischen Inschriften. Wir stellen uns vor, dass schon im späten 19. Jahrhundert, dann aber bis Mitte des 20. Jahrhunderts Personen auf Reisen – gedacht in den Grenzen des römischen Reiches, also von Großbritannien bis Nordafrika und von Portugal bis in den Nahen Osten – waren und dort gezielt oder eher zufällig entsprechende Aufnahmen gemacht haben. Unser Ziel ist, auf diese Weise Dokumentationen von Inschriften als unmittelbaren Zeugnissen weiter Teile der antiken, lateinischsprachigen Bevölkerung in einem besseren Zustand zu gewinnen als er heute durch Kriege, Witterungseinflüsse oder sonstigen Verlust gegeben ist.
Gerne möchten wir Sie als Multiplikator für die Verbreitung unseres hier in fünf Sprachen angefügten Aufrufs zur Beteiligung an unserem Citizen Science-Projekt gewinnen. In den PDF-Dateien sind die Modalitäten zum Projekt näher skizziert. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diese E-Mail oder auch nur die Anhänge über Ihre Verteiler aussenden könnten.
Als Projektverantwortliche stehe ich Ihnen natürlich jederzeit für Fragen zur Verfügung.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen,
Ulrike Ehmig. -
Robert M. Kingdon and Solmsen FellowshipsAug 15Montag, 15. August 2022 17:41
Institute for Research in the Humanities, University of Wisconsin-Madison
Call for Applications 2023-2024
Deadline: Thursday, October 27, 2022
Through the generous bequests of Robert M. Kingdon and Friedrich and Lieselotte Solmsen, the Institute for Research in the Humanities at the University of Wisconsin-Madison is pleased to announce competitions for two Robert M. Kingdon Fellowships and four Solmsen Fellowships for the academic year 2023-2024, to be awarded to scholars from outside the University of Wisconsin-Madison.
Kingdon Fellowships sponsor scholars working in the humanities in the historical, literary, artistic, and/or philosophical studies of Christian and/or Jewish religious traditions and their role in society. Projects may focus on any period from antiquity to the present, on any part of the world, and in any field(s) in the humanities. They may explore various forms of the Jewish and/or Christian traditions; the interaction of one or both of these with other religious traditions; and/or the relationship of one or both of these religions to other aspects of society within or outside of Europe.
Solmsen Fellowships are to be awarded to scholars working in the humanities on European history, literature, philosophy, politics, religion, art and culture in the classical, medieval, and/or early modern periods (before 1700). Projects on the relationship of pre-1700 Europe to other parts of the world are also welcome.
Kingdon and Solmsen Fellows are expected to be in residence at the IRH throughout the academic year (except for short research trips, lectures, conferences, etc.) and may extend this residency through the following summer on a non-stipendiary basis. However, the fellowship may not be deferred for any reason. The award provides a stipend of $60,000, office space, support services, and access to all university facilities. Fellows are expected to present their work at an Institute seminar and participate in the weekly seminars. Applicants must be in possession of the doctorate at the time of application.
Applications are due Thursday, October 27, 2022. Notification of awards will be made by early March. Scholars with projects applicable to both fellowship calls are welcome to apply to both the Kingdon and Solmsen competitions.
Access full calls and links to the digital applications here: https://irh.wisc.edu/irh-fellowships/ (scroll down to "External Fellowships").
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Année Philologique RapportAug 13Samstag, 13. August 2022 11:17
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Annemarie Schimmel-Stipendien - female_ postdocsAug 07Sonntag, 07. August 2022 10:31
((Note that this is a fellowship for _female_ postdocs only. Classicists are welcome. A current incumbent is a classicist as well: PD Dr. Alexandra Trachsel. Kai Brodersen (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. <mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. >) is happy to support an application. )).
Im Rahmen des "Professorinnenprogramms des Bundes und der Länder" schreibt die Universität Erfurt zwei Karriereförderstipendien (Annemarie Schimmel-Stipendien) aus.
Diese richten sich an exzellente Wissenschaftlerinnen, die sich gezielt für eine Karriere als Professorin vorbereiten oder bereits die formalen Voraussetzungen für eine Professur erfüllen. Im Rahmen des Stipendiums ist die Durchführung einer Forschungsleistung als Vorarbeit für ein großes Vorhaben (z.B. Habilitation) oder eines umfangreicheren Forschungsprojekts (z.B. die Planung eines Verbundvorhabens) vorgesehen. Die Ausschreibung ist themenoffen.
Laufzeit und Umfang der Förderung
Das Stipendium wird für einen Zeitraum von 24 Monaten vergeben. Die monatliche Förderung beträgt 1.600 Euro. Zusätzlich wird ein Familienzuschlag i.H.v. 300 Euro für ein Kind und 150 Euro für jedes weitere Kind gewährt. Ergänzend werden Forschungskosten i.H.v. bis zu 1.000 Euro pro Jahr bereitgestellt.
Über die finanzielle Förderung hinaus bietet die Universität Erfurt ihren Stipendiatinnen unter anderem:
- Unterstützungs- und Anschubformate für Forschung und Netzwerkbildung (vorbehaltlich verfügbarer Mittel) sowie antragsvorbereitende oder -begleitende Maßnahmen;
- eine gezielte Unterstützung bei der Ausarbeitung des Drittmittelantrags;
- Förderung von fächerübergreifenden Schlüsselkompetenzen und Coachingangebote im Rahmen des Programms "Akademische Qualifizierung und Weiterbildung" (AQW-Programm);
- Plattformen zur Kommunikation der eigenen Forschungsarbeit (z.B. den Erfurter Science Slam).
Von unseren Stipendiat*innen erwarten wir
- die Anbindung des Forschungsvorhabens an die Universität Erfurt,
die regelmäßige Präsenz an der Universität Erfurt und die aktive Vernetzung mit unseren Wissenschaftler*innen,
- die Wahrnehmung von mind. einem Beratungstermin im RaHmen des Antragscoachings und
die Teilnahme an mind. einem Workshop oder an einem (Karriere-) Coaching im Rahmen des Programms "Akademische qualifizierung und Weiterbildung" (die Teilnahme ist kostenfrei).
Förderungsvoraussetzungen
Die Stipendien richten sich an Postdoktorandinnen, die ihre Promotion, PhD-Arbeit oder Habilitation exzellent abgeschlossen haben, eine nach der Promotion mind. dreijährige Berufserfahrung in der Wissenschaft vorweisen können und sich bereits durch besondere wissenschaftliche Leistungen hervorgehoben haben.
Bewerbungsunterlagen
Für die Bewerbung sind folgende Unterlagen einzureichen:
1. ein Anschreiben im Umfang von max. zwei Seiten, in dem Sie die nachfolgenden Punkte berücksichtigen:
- Angaben zur Anschlussfähigkeit des Projekts an die Schwerpunktfelder der Universität Erfurt;
- Angaben zum Stand Ihrer Karriereplanung;
- Angaben dazu, inwiefern das Projekt zur Weiterentwicklung Ihrer wissenschaftlichen Karriere beiträgt;
- wenn dies für die Bewerbung für relevant erachtet wird(freiwillige Angabe): Besonderheiten der eigenen Lebenssituation (Behinderungen, chronische Krankheit, familiäre Umstände, ehrenamtliches Engagement, soziale Kriterien);
2. einen tabellarischen Lebenslauf;
3. Kopien relevanter Zeugnisse (Promotions-/Habilitationsurkunde);
4. ein Exposé zu Ihrem Forschungsvorhaben, zur Umsetzung des Projekts an der Universität Erfurt sowie zu einer ggf. geplanten Antragstellung für eine Drittmittelförderung (max. fünf Seiten);
5. einen Arbeits- und Zeitplan für den Förderzeitraum von max. 24 Monaten und mit einer Angabe zum geplanten Stipendienbeginn;
6. ein Publikationsverzeichnis, das die zum Zeitpunkt der Bewerbung veröffentlichten Publikationen enthält;
7. eine Stellungnahme (Bereitschaftserklärung) eines/einer Hochschullehrer*in der Universität Erfurt, mit der die Passfähigkeit und die Anbindung des Forschungsvorhabens an die
Universität Erfurt bestätigt wird (hierfür ist bitte das Formblatt zu nutzen);
8. die unterschriebene Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten.
Neben den genannten Unterlagen ist ein aktuelles, unterschriebenes Fachgutachten bzw. Empfehlungsschreiben von einem/r Hochschullehrer*in (Universität Erfurt oder extern) vorzuweisen, das die Qualität des Forschungsvorhabens nachweist und von dem/r Gutachter*in selbst per E-Mail in dem Referat Forschungs- und Nachwuchsförderung einzureichen ist. Die Hinweise für Gutachten sind bitte zu beachten (die Dokumente Bereitschaftserklärung und Fachgutachten sollen durch unterschiedliche Hochschullehrer*innen ausgestellt sein).
Einreichung der Unterlagen
Die Bewerbungsunterlagen sind vollständig und in einer PDF-Datei (maximal 5 MB) mit einem Inhaltsverzeichnis und den Dokumenten in der oben genannten Reihenfolge ausschließlich per E-
Mail anDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. <mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. > einzureichen.
Die Bewerbungsunterlagen können gerne auch verschlüsselt übermittelt werden. Informationen dazu sind auf der Seite der Ausschreibung zu finden.
Hinweis: Bewerbungen, die unvollständig sind, den formalen Vorgaben nicht entsprechen oder nach Ablauf der Bewerbungsfrist eingereicht werden, können im Auswahlverfahren nicht berücksichtigt werden.
Bewerbungsfrist und Förderbeginn
Bewerbungen sind bis spätestens 30. September 2022, 23:59 Uhr MEZ einzureichen. Für Begutachtungsverfahren und Vergabeentscheidung sind sechs bis acht Wochen einzuplanen. Förderbeginn ist jeweils zum 1. eines Monats.
Das Stipendium muss spätestens zum 1. April 2023 angetreten werden.
Kontakt Rückfragen zur Antragstellung und zum Vergabeverfahren sind bitte an das Referat Forschungs- und Nachwuchsförderung zu richten:
Frau Victoria Jakob
E-Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. <mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. >
Telefon: 0361 737-5045
Rechtliche Grundlage
Grundlage für die Vergabe von Postdoc-Stipendien ist die aktuelle Satzung der Universität Erfurt zur Vergabe von Stipendien.
Hinweise zum Datenschutz
Hinweise zum Datenschutz gemäß Art. 13 EU-Datenschutzgrundverordnung (EUDSGVO) können dem Hinweisblatt ("Datenschutzhinweise für Bewerber*innen") entnommen werden.
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MailinglisteJul 01Freitag, 01. Juli 2022 10:59
Mit der nachfolgenden Einwilligung können Sie sich für das Abonnement der Mailingliste registrieren. Diese Einwilligung können Sie jederzeit widerrufen.
Die Mailingliste ist ein Angebot für Mitglieder der Mommsen-Gesellschaft, über die Informationen zu laufenden Ausschreibungen und Veranstaltungen verschickt werden.
Hierzu gehören unter anderem:
- Regelmäßige Informationen zu Veranstaltungen
- Call for papers für Tagungen, Workshops und Summer Schools
- Hinweise auf Fördermöglichkeiten
- Stellenausschreibungen
- Angebote zur Nachwuchsförderung der Mommsen-Gesellschaft
Um eine Mitteilung über die Mailingliste zu versenden, schicken Sie diese bitte an justine.diemke(at)uni-hamburg.de.justine.diemke(at)uni-hamburg.de
Füllen Sie bei Interesse bitte das nachfolgende Online-Formular aus: -
in memoriamJun 15Mittwoch, 15. Juni 2022 17:10Die Mommsen-Gesellschaft trauert um ihre seit den Mitteilungen Nr. 95 verstorbenen Mitglieder.
In ihrem Wirken bleiben sie unvergessen.
Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Manfred Clauss (16.08.1945 – 20.01.2025)
Dr. Paul Dräger (20.12.1942 – 15.09.2025)
Prof. Dr. Klaus Fittschen (31.05.1936 – 02.01.2026)
Prof. Dr. Dr. h.c. Karl Galinsky (07.02.1942 – 09.03.2024)
Dr. Andreas Pronay (27.07.1936 – 2025)
Prof. Dr. Ulrich Schindel (10.09.1935 – 13.06.2025)
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jürgen von Ungern-Sternberg (21.04.1940 – 14.04.2025)
Prof. Dr. Peter Weiß (21.08.1943 – 25.03.2025)
Prof. Dr. Erika Zwierlein-Diehl (28.03.1936 – 24.05.2025)
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Margarete Bieber-Preis der Archäologischen Gesellschaft zu Berlin 2022Jun 14Dienstag, 14. Juni 2022 12:05
A U S S C H R E I B U N G
Die Archäologische Gesellschaft zu Berlin schreibt zum fünften Mal einen Preis für
Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler im Bereich der
archäologischen Wissenschaften und ihrer Nachbardisziplinen aus.
Dieser Preis ist nach der bedeutenden Klassischen Archäologin Margarete Bieber (1879‒1978) benannt.
Margarete Bieber wurde 1907 in Bonn promoviert und war nach der Mathematikerin Emmy
Noether die zweite außerordentliche Professorin in der deutschen Universitätsgeschichte.
1913 wurde sie erstes weibliches Mitglied der Archäologischen Gesellschaft zu Berlin.
Prämiert werden soll ein deutschsprachiger Vortrag, der nicht nur wegweisende wissen-
schaftliche Ergebnisse präsentiert, sondern auch eine breitere Öffentlichkeit von den
vorgestellten fachlichen Inhalten begeistert. Der Vortrag soll die Relevanz der Archäologie in der
Gegenwart unterstreichen und zugleich dem gesellschaftlichen Interesse an archäologischen
Themen neue und auch unkonventionelle Perspektiven eröffnen. Erwartet wird eine
möglichst anschauliche und lebendige Präsentation des Vortrags.
Der Margarete-Bieber-Preis ist mit 500 Euro dotiert.
Bewerbungsvoraussetzungen
• M.A. oder vergleichbarer Abschluss in einem einschlägigen Fach. Eine Promotion ist
erwünscht, aber keine Voraussetzung. Zum Zeitpunkt der Bewerbung darf die
Promotion nicht länger als zwei Jahre zurückliegen.
Bewerbungsunterlagen
• Exposé des Vortrags als pdf (2 Seiten DIN A4)
• Präsentationsunterlagen, die im Hinblick auf das Ausschreibungsziel
aussagekräftig sind (PPT zum Exposé; im Idealfall auch ein Audio- oder
Videobeispiel in einem gängigen Dateiformat)
• Lebenslauf und Publikationsverzeichnis
Bitte schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bis zum 08.07.2022 anDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. ; an diese Adresse können Sie auch Rückfragen richten.
Die Preisverleihung (mit Preisvortrag, ca. 60 Minuten) wird im Oktober 2022 voraussichtlich in
Präsenz stattfinden.
www.archaeologische-gesellschaft-berlin.de
Archäologische Gesellschaft zu Berlin e.V.
p. Adr. Deutsches Archäologisches Institut
z. Hdn. Dr. Benedikt Boyxen
Podbielskiallee 69-71
14195 Berlin
Telefon 0171/7170595
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Ausschreibung: Unterstützung von Tagungen des wissenschaftlichen NachwuchsesMrz 18Freitag, 18. März 2022 11:03Der Vorstand der GANPH hat beschlossen, im Sinne der Nachwuchsförderung auch
im Jahr 2022 eine begrenzte Zahl von Tagungen finanziell zu unterstützen. Dies
können angesichts der aufgrund der Pandemie nach wie vor unsicheren Lage auch
Tagungen im Digital- oder Hybridformat sein. Doktoranden und Doktorandinnen
sowie Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen in der
Qualifikationsphase nach der Promotion können Anträge stellen, wobei die
Mitgliedschaft in der GANPH keine Voraussetzung ist. Finanziert werden können
Reisekosten, Übernachtungskosten, Kosten für Hilfskräfte, Werbungskosten (Poster,
Programme u.ä.) und die Bewirtung in den Kaffeepausen, im Fall virtueller Tagungen
auch andere Kosten, die sinnvoll geltend gemacht werden können.
Eine Voraussetzung für die Förderung ist, dass die Tagung einem Thema aus dem
Bereich der antiken Philosophie oder deren Rezeption gewidmet ist.
Der Antrag muss das Thema der Tagung und eine Beschreibung der Tagung (2-3
Seiten), die Namen der Organisatorinnen und Organisatoren, eine Liste der Referenten
und Referentinnen und eine Kostenaufstellung enthalten. Zudem sollte er die genaue
Höhe der gewünschten Förderung benennen. Der gewünschte Förderbetrag darf dabei
1000,- Euro nicht überschreiten.
Im Fall einer Bewilligung muss nach der Tagung eine Abrechnung vorgelegt und ein
Bericht für die Homepage der GANPH eingereicht werden.
Der Antrag muss bis zum 15.5.2022 bei der Vorsitzenden der GANPH, Prof. Dr.
Sabine Föllinger (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. -marburg.de), eingegangen sein.
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