Mommsen-Gesellschaft e.V.
Verband der deutschsprachigen Forscherinnen und Forscher auf dem Gebiete des Griechisch-Römischen Altertums
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Inhalt in Kategorie

    • Okt 14
      VORTRAGSREIHE ARCHÄOLOGIE Uni Hamburg WS 2025/26

      Dienstag, 14. Oktober 2025 16:36

      22. OKTOBER
      Rainer Atzbach (Aarhus)
      Aspekte und Perspektiven der Burgenforschung in
      Dänemark

      29. OktoBER
      Marcello Fidanzio (Lugano)
      The Caves of the Dead Sea Scrolls: A Material
      Approach to the Qumran Quest

      5. NovemBER
      Jens-Peter Schmidt (Schwerin)
      Neue Metallhorte der Bronzezeit aus Mecklen-
      burg-Vorpommern

      19. NOVEMBER
      Daniel Nösler (Agathenburg)
      Gold und Macht. Das Niederelbegebiet und seine
      Beziehungen zum römischen Imperium in der
      Spätantike    

      26. NOVEMBER
      Hamburger Tag der Archäologie

      10. DEZEMBER
      Marita Genesis (Magdeburg)
      Geköpft, gehängt, gerädert – Archäologischer
      Nachweis von Strafjustiz auf den Richtstätten des
      Mittelalters und der Frühen Neuzeit

      14. Januar
      Marleen Termeer (Nijmegen)
      Coinage between colonizer and colonized in
      3rd century BCE Italy

      21. Januar
      Julia Menne (Lüneburg)
      Der Schatz aus der Heide. Die Oldendorfer
      Totenstatt bei Lüneburg

      28. Januar
      Łukasz Sokołowski (Florenz/Warschau)
      From Palmyra to Paphos: Visual Media and
      Cultural Communication in the Roman East

      SOFERN NICHT ANDERS ANGEKÜNDIGT FINDEN ALLE VORTRÄGE UM
      18:15 UHR IN RAUM 121 (ESA West) UND ONLINE ÜBER ZOOM STATT.
      FÜR KURZFRISTIGE ÄNDERUNGEN BESUCHEN SIE BITTE DIE HOME-
      PAGES DER AUSRICHTENDEN INSTITUTE.

      Zugangsdaten werden über die institutseigenen E-Mail-
      Verteiler versandt. Gäste sind herzlich willkommen und
      erhalten die Zugangsdaten sowie weitere Informationen auf
      Nachfrage über das Geschäftszimmer bei Angelika Wohlers.


      KONTAKT
      Universität Hamburg
      Fakultät für Geisteswissenschaften
      Fachbereich Kulturwissenschaften
      Edmund-Siemers-Allee 1 (Westflügel)
      20146 Hamburg

      Prof. Dr. Frank Nikulka
      Jun.-Prof. Dr. Tobias Mörtz
      Institut für Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie
      www.fbkultur.uni-hamburg.de/vfg

      Prof. Dr. Christof Berns
      Prof. Dr. Martina Seifert
      Jun.-Prof. Dr. Claudia Colini
      Jun.-Prof. Dr. Fanny Opdenhoff
      Institut für Archäologie und Kulturge-
      schichte des antiken Mittelmeerraumes

      www.fbkultur.uni-hamburg.de/ka

      Geschäftszimmer:
      Angelika Wohlers
      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
      Tel. 040-42838-4755

    • Okt 14
      Archäologisches Kolloquium Kiel, WS 25/26

      Dienstag, 14. Oktober 2025 16:32

      Das Institut für Ur- und Frühgeschichte in Kiel lädt im Rahmen des Archäologischen Kolloquiums
      im Wintersemester 2025/26 zu folgenden Vorträgen mit anschließender Diskussion ein:

      Mo, 27. Oktober
      Dr. Svea Mahlstedt, Wilhelmshaven //
      SUBNORDICA – Neue Forschungen zu den
      ertrunkenen steinzeitlichen Landschaften
      in Nord- und Ostsee

      Mo, 10. November
      Dr. Anja Behrens, Dr. Moritz Mennenga,
      Wilhelmshaven //
      Im Moor begraben: Die neolithische
      Landschaft im Ahlen-Falkenberger Moor,
      Ldkr. Cuxhaven

      Mo, 24. November
      Dr. Lucy-Kubiak-Martens, Zandaam,
      Netherlands //
      Culinary Practices in 3rd Millennium BC Hunte 1,
      Lower Saxony (and Beyond): through Integrated
      Organic Residue Analysis

      Di, 02. Dezember*
      Prof. Dr. Harald Meller, Halle an der Saale //
      Archäologie und Landesgeschichte. Zwei Seiten
      einer Medaille

      Mo, 12. Januar
      Prof. Stefano Biagetti, UPF and ICREA Barcelona,
      Spain //
      Geo-Ethnoarchaeology of Pastoralism: Rethinking
      Mobile Societies though the CAMP Project

      Mo, 26. Januar
      Henri Hoor, Weimar //
      Archäologie und Stadtplanung. Räumliche
      Inszenierungen von Bodendenkmalen in Berlin
      und Frankfurt am Main

      Mo, 09. Februar
      Dr. Silvia Amicone, Tübingen //
      Shining black: Graphite-decorated ceramics and
      the transmission of technological
      knowledge in the 5th millennium BC Balkans
      * wichtiger Hinweis: Der Vortrag findet außer der
      Reihe an einem Dienstag, d. 02.12.2025 um 18.15 Uhr
      im Norbert-Gansel-Hörsaal (Alte Mensa, Olshau-
      senstraße 40, 24118 Kiel) statt. Der Vortrag wird
      nicht online übertragen.

      Veranstaltungsort:
      Institut für Ur- und Frühgeschichte, Johanna-Mestorf-Hörsaal,
      Johanna-Mestorf-Str. 2–6 (Eingang 4, Erdgeschoss, R. 28), 24118 Kiel
      Die Zugangsdaten für die Vorträge werden wir Ihnen – rechtzeitig vor den jeweiligen
      Veranstaltungen – auf unserer Homepage www.ufg.uni-kiel.de zur Verfügung stellen.

      Kontakt und Informationen zu den Veranstaltungen:
      E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.; Telefon: 0431/880-7122
      Vortragsveranstaltung des Instituts für Ur- und Frühgeschichte
      montags 18.30 – 20.30 Uhr // 14-tägig
      // // // // // // // // // // // // // // // // // // // // // // // // // // // // // // // // //    

    • Okt 09
      Digitale Projekte in archäologische Sammlungen

      Donnerstag, 09. Oktober 2025 12:00

      Für eine Session des Datenkompetenzzentrums SODa auf der Konferenz "Computer Applications and Quantitative Methods in Archaeology (CAA)" in Wien werden gezielt digitale Projekte gesucht, in denen archäologische Sammlungen genutzt wurden. Die CAA findet vom 31. März bis zum 4. April 2026 in Wien statt.
      Das Datenkompetenzzentrum SODa (Sammlungen, Objekte, Datenkompetenzen leitet bei der Konferenz folgende Session: S6 – Unlocking Hidden Treasures: Digital Methods as the Key to Open Archaeological Collections for Research and Teaching
      Die komplette Sessionbeschreibung finden Sie hier und „S6“: https://2026.caaconference.org/conference-sessions/  
      Der Call for Papers endet am 26. Oktober 2025. 
      Link zum CfP: https://2026.caaconference.org/call-for-papers-and-posters/
          

    • Okt 06
      Veranstaltungsreihe "Neue Wege alter Fächer: Lehre gestalten in den Altertumswissenschaften"

      Montag, 06. Oktober 2025 15:33

       

      30.10. 2025
      08.12.2025
      14.01.2026
      29.01.2026
      Programm

      Abstracts

    • Okt 01
      Human/Animal Studies in Classics. Aisthesis/Aesthetics

      Mittwoch, 01. Oktober 2025 12:48

      Call for Papers

      Human/Animal Studies in Classics. Aisthesis/Aesthetics

      Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, 2.–3. Oktober 2026

       

      *for an English version see below*

       

      Die Wahrnehmung und Beurteilung von Schönheit ist ein entscheidendes Charakteristikum von uns Menschen. Ob uns eine Person oder ein Gegenstand gefällt, bestimmt unsere Reaktionen maßgeblich: Wir fühlen uns angezogen oder abgestoßen, wir möchten diesen Gegenstand besitzen oder aber schätzen ihn gering, wir sind stolz auf eine Verbindung mit dieser Person oder schämen uns für sie.

      Die Konferenz fragt nach der Rolle, die die Wahrnehmung von (fehlender) Schönheit für Tier-Mensch-Beziehungen in der Antike spielte: Welchen Unterschied machte es, ob eine Spezies oder ein Individuum als schön oder hässlich angesehen wurde? War die Wahrnehmung von Schönheit zwingend mit Respekt und Zuneigung, die von Hässlichkeit hingegen mit Ablehnung und Ekel verbunden? Waren Schönheit und Gefährlichkeit vereinbar, oder galt was gefährlich war automatisch als hässlich?

      Welche Schlüsse wurden von äußerlicher Schönheit auf innere Verfasstheit gezogen? Traf auch auf Tiere das Prinzip der καλοκἀγαθία zu? Nach welchen Kriterien wurde tierliche Schönheit beurteilt, und waren diese Kriterien umstritten? Wurden dabei menschliche Standards auf Tiere übertragen oder gab es speziesspezifische Merkmale – wenn ja, wie wurden solche begründet? Gab es Spezies, denen Schönheit grundsätzlich zu- bzw. abgesprochen wurde? Wurden einzelne Spezies hauptsächlich aufgrund ihrer Schönheit geschätzt? Erfuhren als besonders schön wahrgenommene Individuen eine spezielle Behandlung? War tierliche Schönheit Selbstzweck oder schrieb man ihr eine bestimmte Funktion zu?

      Welchen Einfluss hatte die Schönheit von Tieren in Verbindung mit einem Ort, einer Person oder einem Gegenstand? Wurde Natur gerade aufgrund der in ihr lebenden Tiere als schön wahrgenommen? Inwieweit dienten Schönheit oder Hässlichkeit von Tieren als Grundlage für Vergleiche, Metaphern, Epitheta?

      Uns interessiert auch die andere Perspektive: Welche Fähigkeiten zur Wahrnehmung von Schönheit wurden Tieren zugesprochen? War es denkbar, dass Tiere nach Schönheit (und nach dem Guten) strebten? Bestand die Vorstellung, dass auch Tiere Entscheidungen aufgrund ihrer Aisthesis fällten? Deckten sich ihre Beurteilungen mit der menschlichen Einschätzung oder gestand man Tieren eigene Kriterien zu? Welche Beziehung(en) bestand(en) zwischen einer zugebilligten Begabung zur Aisthesis und weiteren Fähigkeiten?

      Die Tagung verfolgt einen interdisziplinären Ansatz, und wir freuen uns über Beiträge aus verschiedenen Fachgebieten wie der Alten Geschichte, der Klassischen Philologie, der Philosophie, der Religionswissenschaft und der Archäologie, die sich mit der visuellen oder literarischen Darstellung ästhetischer Aspekte von Mensch-Tier-Beziehungen in der Antike auseinandersetzen. Tagungssprachen sind Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch. Eine Veröffentlichung der Beiträge in einem Sammelband ist geplant. Forschende aller Qualifikationsstufen sind eingeladen, uns ihre Vortragsidee in einem Abstract zu unterbreiten. Bitte schicken Sie Ihren Vorschlag (max. 1 A4-Seite) bis am 12. Dezember 2025 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

      Wir sind bemüht, Fördermittel zur (Teil-)Übernahme der (Zug-)Reisekosten der Referierenden einzuwerben.


       

      Call for Papers

      Human/Animal Studies in Classics. Aisthesis/Aesthetics

      Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, 2.–3. Oktober 2026

       

      The perception and assessment of beauty is a defining characteristic of the human species. Whether we like a person or an object significantly affects our reaction: we are either attracted or repelled; we either want to possess the object or despise it; we either feel proud or ashamed of our connection to the person. Our conference explores the role that perceptions of beauty (or the lack of it) played in human-animal-relations in antiquity. What difference did it make whether a species or an individual was considered beautiful or ugly? Was the perception of beauty necessarily associated with respect and affection, while ugliness was associated with rejection and disgust? Were beauty and danger compatible, or was the dangerous automatically considered ugly?

      What conclusions were drawn from external beauty about inner character? Did the principle of καλοκἀγαθία also apply to animals? What criteria were used to judge animal beauty, and were these criteria controversial? Were human standards applied to animals, or were there species-specific characteristics – and if so, how were these justified? Were there species that were generally considered beautiful or ugly? Were there species which were mainly valued for their beauty? Did individuals perceived as particularly beautiful receive special treatment? Was beauty an end in itself for animals, or was a specific function attributed to it?

      To what extent did the beauty of animals influence a place, a person or an object? Was nature perceived as beautiful precisely because of the animals that lived in it? To what extent did the beauty or ugliness of animals provide the basis for comparisons, metaphors and epithets?

      We are also interested in the other perspective: what abilities to perceive beauty were attributed to animals? Was it conceivable that animals strove for beauty (and possibly for the good)? Was there a notion that animals also made decisions based on their aisthesis? Did their judgements coincide with human assessments, or were animals granted their own criteria? What relationship(s) existed between an acknowledged capability for aisthesis and other abilities?

      Taking an interdisciplinary approach, we welcome contributions from various fields such as ancient history, classical philology, philosophy, religious studies, and archaeology which focus on the visual or literary representation of aesthetic aspects of human-animal relationships in antiquity. The conference languages are German, English, French and Italian. The publication of the contributions is planned. Researchers at all qualification levels are invited to submit an abstract.

      Please send your proposal (max. 1 A4 page) by 12 December 2025 to Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. and Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. We are seeking funds to contribute towards the speakers' (train) travel expenses.

       

      Prof. Dr. Islème Sassi
      Fachdidaktik der Alten Sprachen
      Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
      Leibnizstrasse 8; Büro 415
      24118 Kiel

       

      Dr. Bettina Reese

      Wissenschaftliche Mitarbeiterin

      Professur Geschichte des Altertums

      Historisches Institut | Universität Potsdam

          

    • Sep 30
      Marc Aurel

      Dienstag, 30. September 2025 15:09

       

      15.06.2025 - 23.11.2025

      Rheinisches Landesmuseum Trier
      Weimarer Allee 1
      54290 Trier
      Deutschland

       

      Der Römische Kaiser und Philosoph Marc Aurel gilt als Inbegriff des guten Herrschers.
      Doch wie verlief das Leben des Mannes, dessen "Selbstbetrachtungen" später zur Weltliteratur wurden? Wer war er, was prägte ihn und wie sieht das Idealbild einer guten Herrschaft aus? Nach den Ausstellungserfolgen zu Konstantin dem Großen (2007), Nero (2016) und dem Untergang des Römischen Reiches (2022) lädt die UNESCO-Stadt Trier 2025 erneut zur nächsten Landesausstellung ein: Die große Schau nimmt den römischen Kaiser Marc Aurel (121-180 n. Chr.) in den Blick.

      Homepage mit weiteren Informationen
      • marc-aurel-trier.de
          

    • Sep 23
      Pontos Axeinos - Pontos Euxeinos - Unterwasserarchäologie im Schwarzen Meer

      Dienstag, 23. September 2025 11:49

      Aufruf zur Einreichung von Beiträgen
      Die Jahrestagung 2026 der DEGUWA - Deutsche Gesellschaft zur Förderung der
      Unterwasserarchäologie e.V. - IN POSEIDONS REICH XXXI - mit dem Thema:
      Pontos Axeinos - Pontos Euxeinos*
      (* “Pontos Axeinos” and “Pontos Euxeinos” are two ancient names for the Black Sea that reflect its ambivalent perception in the Greek and Roman worlds. “Pontos Axeinos” (Πόντος Ἄξεινος) means “inhospitable sea”, while “Pontos Euxeinos” means (Πόντος Εὔξεινος) “hospitable sea”.)

      Unterwasserarchäologie im Schwarzen Meer

      vom 4. bis 10. Mai - 2026 in Batumi, Georgien

      wird in enger Zusammenarbeit mit dem "LEPL - Ajara Museum" organisiert.

      Das "Adscharien-Museum" ist ein Zusammenschluss von sieben Museen. Sie impliziert ein
      neues inhaltliches und konzeptionelles Verständnis des Museums und die Transformation
      seiner Aktivitäten nach modernen Standards.

      1. Ajara Art Museum
      2. Amiran Kakhidze - Ajara Archaeological Museum
      3. Batumi - Nobel Brothers Technological Museum
      4. Khariton Akhvlediani - Museum of Ajara
      5. Batumi - Ilia Chavchavadze Museum
      6. Batumi - Memed Abashidze Museum
      7. Batumi - Museum of Religion

      Georgien ist ein Land in Transkaukasien, das an der südöstlichen Küste des Schwarzen Meeres
      liegt und dessen Hauptstadt Tiflis ist. Das Land liegt an der Schnittstelle von Osteuropa und
      Westasien. Im Süden grenzt es an Armenien, im Südosten an Aserbaidschan, im Norden und
      Osten an Russland und im Südwesten an die Türkei. Georgiens Gebirgsgebiete liegen zwischen
      dem Großen und dem Kleinen Kaukasus.
      Adscharien – der südwestliche Teil des Landes – wurde 1920 zur Demokratischen Republik
      Georgien und erhielt im Februar 1921 nach der georgischen Verfassung Autonomie.
      Batumi, die Hauptstadt der Autonomen Republik Adscharien und zweitgrößte Stadt Georgiens,
      liegt an der Schwarzmeerküste nahe der türkischen Grenze. Bathys, aus dem Griechischen abge-
      leitet "tiefer Hafen", erstmals von Pseudo-Aristoteles im 4. Jahrhundert v. Chr. erwähnt. Der
      lateinische Portus Altus mit der gleichen Etymologie ist auch in der Tabula Peutingeriana bezeugt.
      Die Anreise nach Georgien erfolgt am besten mit dem Flugzeug. Internationale Flughäfen
      befinden sich in Tiflis, Kutaissi und Batumi. Alle Flughäfen werden von einem Netz von
      Shuttlebussen bedient, die einen bequemen Zugang zur Zielstadt ermöglichen. Es gibt einen
      direkten Zug von Tiflis nach Batumi.

      Bis zum 8. Jahrhundert v. Chr. bezeichneten die griechischen Kolonisten die "Aksaena", skythisch:
      "schwarz" (wegen der Tiefe von bis zu über 2.200 Metern) noch als Axeinos Pontos, zum einen
      wegen der oft schwierigen Wetterbedingungen für die Schifffahrt mit heftigen Stürmen und langen
      Nebelbänken, und zum anderen, um die Reichtümer der Küsten nicht mit anderen teilen zu müssen (Jason Saga).
      Nicht nur durch die eingehenden Recherchen eines internationalen Archäologieteams im Jahr
      2018 und die neuesten Interpretationen des Hochwassermythos von der Überschwemmung des
      Schwarzmeerbeckens wurden archäologische Experten auf den Pontus aufmerksam. Seit den
      70er Jahren betreiben die heutigen 6 Anrainerstaaten des Schwarzen Meeres mehr oder weniger
      intensive Küsten- und Unterwasserforschung.
      Die Ergebnisse belegen die große Bedeutung des Binnenmeeres für den Handel und den kultu-
      rellen Austausch von der griechischen Kolonialisierung bis in die Gegenwart sowie seine
      strategische Bedeutung für imperiale Bestrebungen.
      Wie bei allen IPR-Konferenzen sind neben dem Schwerpunktthema auch Beiträge aus allen
      Bereichen der Unterwasserarchäologie und des kulturellen Erbes willkommen.

      Wir laden Sie ein, Ihre Bewerbung für Vorträge oder Poster mit Titel und einer Zusammenfassung
      von bis zu 250 Wörtern (plus zwei Ziffern) bis spätestens 31. Oktober 2025 an folgende E-Mail-
      Adresse zu senden:
      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
      Alle Beiträge werden in SKYLLIS – Journal of Maritime and Limnetic Archaeology and Cultural
      History veröffentlicht. Erläuterungen zum wissenschaftlichen und umfangreichen Rahmenpro-
      gramm, den Veranstaltungsorten, der Unterkunft etc. werden bis Dezember 2025 zur Verfügung
      gestellt.
      Aktuelle Informationen finden Sie unter: http://www.deguwa.org

    • Sep 15
      Symposium: Cosmopolities in Antiquity and Modernity – Mechanisms of Multiethnicities

      Montag, 15. September 2025 12:31

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      mit Bezug auf das 100-jährige Jubiläum der Grabungen im Heraion von Samos in 2025 wird das DAI-Athen gemeinsam mit der Eleonora-Schamberger-Stiftung am 15. und 16. Mai 2026 ein Symposium zum Thema "Cosmopolities in Antiquity and Modernity – Mechanisms of Multiethnicities" veranstalten (siehe Anhang). Das Symposium findet in Pythagorio (Pythagorio 83103, Samos) statt.

      Die Abteilung Athen des DAI lädt zur Einreichung von Vorschlägen für Beiträge ein, die neue Perspektiven und Fallstudien bieten und die zentralen Ziele des Symposiums behandeln, bis zum 15. Oktober 2025 an die Adressen:
      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
      <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.> und
      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
      <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.>


      CALL FOR PAPERS
      Symposium: Cosmopolities in Antiquity and Modernity – Mechanisms of
      Multiethnicities
      15–16 May 2026, Phytagorio/ Samos

      German Archaeological Institute (DAI), Athens / Eleonora-Schamberger-Foundation, Munich

      On 15–16 May 2026, the Eleonora-Schamberger-Foundation in collaboration with the
      German Archaeological Institute at Athens (DAI) will host a symposium on
      Cosmopolities in Antiquity and Modernity – Mechanisms of Multiethnicities. The
      Symposium will take place in Pythagorio (Pythagorio 83103, Samos).

      We invite the submission of proposals for papers contributing new perspectives and
      case studies that address the symposium’s key aims until 15 October 2025 to the
      address given below.

      Purpose and objectives of the symposium
      The basic aspiration of the symposium “Cosmopolities in Antiquity and Modernity –
      Mechanisms of Multiethnicities” is to contribute to deepening our understanding of multi-
      ethnicity: how intercultural contact zones emerge and how they are maintained; what the
      mechanisms of coexistence and exchange were; what lived experiences in multicultural
      settings looked and felt like in specific geographies and in a specific ancient period.
      For that sake, we want to diachronically look at those phenomena in concrete examples from
      the ancient world – e. g. Samos, Naukratis, Athens – but also in historical periods as recent as
      the late 19th and early 20th century – e. g. Smyrna, Alexandria etc. Even if diverse historical
      phenomena are never directly comparable, examining and contrasting them in their respective
      contexts may still help to get to new perspectives for archaeology, classical studies, and the
      humanities social sciences more widely.

      Background
      The symposium is organized in connection with the 100th anniversary of the DAI’s excavations
      in one of antiquity’s most important international sanctuaries, the Samian Heraion. To mark
      this anniversary, in 2025, the German Archaeological Institute is organizing the exhibition
      'Bridging Cultures' in cooperation with the Schwarz Foundation and support by the Hellenic
      Ministry of Culture. The exhibition at the Art-Space Phytagorion/Samos focuses on the ancient
      lifeworld of the island community of Samos and the cult in the internationally important Heraion.
      The exhibition 2025 as well as the symposium in 2026 thrive from the extraordinary density of
      contacts between the Samians and the cultures of the Eastern Mediterranean from the 8th to
      the 6th century B.C., due to its connectivity with main trading routes. These exchanges were
      decisive for the genesis of Greek culture as a corner stone for modern European identity.
      In addition to borrowings from Anatolian-Mesopotamian cultures, there were close links with
      Egypt – a big theme at the exhibition and at next year’s symposium. The results of these
      contacts in the form of technical, artistic and cultic innovations are vividly illustrated by the
      archaeological remains on Samos. At the same time, evidence from Greece and Egypt also
      provides an insight into the socio-political structures of contact on which inspiration and
      adaptation was based, and in particular the dynamics of direct interaction between Greeks and
      Egyptians on Egyptian soil. A special contact zone was founded in the city of Naukratis, the
      only supra-regional trading port in Egypt explicitly legitimized by the Egyptian authorities with
      a multi-ethnic population.
      Despite significant new data, and insights having emerged from fieldwork and research over
      the past decades, many aspects of ancient intercultural contact, however, remain little
      understood. This is true especially with regards to the people who shaped and were shaped
      by this multicultural, interconnected world: Who were they and what were their experiences?
      How did sacred spaces, material culture, and rituals shape the emotional and intellectual
      responses to foreign encounters? Examining questions such as these are crucial for a deeper
      understanding of intercultural contact and its impact, including the various processes often
      subsumed under the term ‘acculturation’.
      Moving beyond the initial reference points of the Samian Heraion with its international visitors
      and the multi-ethnic port of Naukratis, the symposium aims to examine comparable
      phenomena of intercultural contact zones in different regions and periods from antiquity up to
      the present day – places such as ancient Classical Athens, or 19th/20th century Smyrna,
      Alexandria or similar places. Its key aim is to investigate underlying motivations, structures and
      mechanisms: How is the coexistence of culturally heterogeneous groups organized? Where
      are the points of contact? What mutual perceptions and influences can be identified? Who
      adopts which cultural inspirations – how and why? What can we learn today from the
      experiences of the past?

      Methodological Approach
      The symposium aims to promote a diachronic and interdisciplinary approach, drawing on
      recent debates in material culture studies, particularly those concerned with the interpretive
      potential of everyday objects and spatial practices.
      Of central concern is the reconstruction of lived experience in intercultural settings. Instead of
      emphasizing overarching political or imperial dynamics, the symposium intends to explore
      micro-level encounters and peaceful cultural exchanges among ordinary individuals. By
      foregrounding the emotional, practical and symbolic dimensions of cross-cultural interaction in
      everyday life – whether in sacred spaces, marketplaces, domestic contexts or port cities – the
      symposium aims to shed light on how cultural hybridity, adaptation and mutual influence were
      actively lived and negotiated beyond elite or state-directed processes.

      Proposals for Papers
      We invite you to propose papers that investigate interculturality on this micro-level, focussing
      on human interaction and motivations on a strong methodological foundation. The case studies
      to be discussed will integrate material and archaeological evidence to varying degrees,
      depending on the nature and preservation of sources from each respective period. While for
      some early historical contexts the focus necessarily lies on artefactual and spatial data, more
      recent epochs may allow a stronger incorporation of textual and visual sources. We particularly
      welcome papers that engage with more recent periods of history, or that consider the relevance
      of antiquity for contemporary societies from different disciplines of cultural studies, like Ancient
      Studies, Social Sciences, Ethnology, and other relevant disciplines.

      The symposium "Cosmopolities in Antiquity and Modernity – Mechanisms of
      Multiethnicities", organized by the Eleonora-Schamberger-Foundation and the German
      Archaeological Institute at Athens, will take place from 15–16 May 2026 at Phytagorio/
      Samos (Greece).

      We invite Postdoctoral researchers and PhD candidates also to contribute to the
      conference with academic posters.

      Submissions should address the symposium’s central themes, focusing on intercultural contact
      zones, lived experiences in multicultural settings, and mechanisms of coexistence and
      exchange across different historical periods in Europe, Asia and Africa.

      Please submit your proposal (in English), including an abstract of 200-300 words of your
      proposed 30-minutes presentation, or a poster proposal, by 15 October 2025 to:
      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. and Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
      We look forward to your contributions!    

    • Sep 09
      Histoires d’eau

      Dienstag, 09. September 2025 10:37

      Appel à communication du 150e Congrès national des sociétés historiques et scientifiques :
      « Histoires d’eau » (18-22 mai 2026)

      Le 150e Congrès national des sociétés historiques et scientifiques se déroulera du lundi 18 au vendredi 22 mai 2026 à
      Aubervilliers (Campus Condorcet). Vous pouvez dès à présent consulter l'appel à communication et nous faire parvenir
      votre proposition d'intervention.

      Appel et informations:
      https://cths.fr/co/congres.php    
      https://cths.fr/_files/co/c_00178/appel_150e_congres_cths.pdf

    • Aug 21
      Family Matters - Family Letters. Latin Epistolography between literary readings and social history

      Donnerstag, 21. August 2025 15:09

      Call for Papers

      International Early Career Workshop,

      organised by Katharina Blaas (Tübingen) & Dr. Lisa Eberle (Tübingen/Edinburgh)

      Tübingen, July 2-3, 2026

      In the last two decades, ancient letters, Latin epistulae in particular, have been the subject of a rising number of studies, many of them focussing on their literary qualities, both as self-contained texts and in the context of larger letter collections. One of the distinct features of letters as literary genres is the prominent role that the author’s family members play in them. Just consider Cicero’s affectionate letters to his wife and daughters in ad fam. 14, his intense exchanges with Tiro in ad fam. 16, or Pliny’s letter to his father-in-law about his wife’s miscarriage (8.10). And yet, scholars of ancient epistolography have so far failed to undertake sustained treatments of the interrelation of family and epistolography in the extant body of ancient letters, and while historians of families in the Roman world do use letters in their analyses, they do so without much awareness of the specificities of letter writing and collections as genre and cultural tradition in the Roman world.

      The aim of this conference is to bridge this gap. We propose to investigate concepts and representations of family in Latin letter collections in ways that contribute to the fruitful field of studies in epistolography while also tying our discussion to broader questions of social history. From a literary point of view, we will investigate literary representations and narrativisations of familial relations in letters and ask how concepts of family shaped their production, collection, edition and publication. From a historical angle, we will discuss the peculiarities of the genre as regards its value as a source for social history and explore conclusions that might (or might not) be drawn from them.

      We invite mainly PhD students and early career researchers in the relevant fields to explore these dynamics regarding all Latin letter collections extant from antiquity; questions may include, but are certainly not limited to the following:

      • How are familial relations portrayed in letter collections from a literary and/or linguistic point of view?
      • How conventional and/or individual are these portrayals?
      • What do representations of enslaved household members look like and how do they specifically differ from others?
      • Is there a distinct tone, style, or terminology authors apply when writing to/about their family members as opposed to non-related correspondents?
      • What position and function do letters to (or about) family members have in the collections?
      • To what extent is there a “tradition” of family letters in Latin epistolography?
      • What do specific qualities of letter collections and their conditions of production mean for their value as a source for family history?
      • What might literary perspectives on letters add to our understanding of family dynamics in the Roman world?

      Since this workshop is conceived as a first step in the exploration of specific interrelations of familial relations and letter collections, we would like to keep the discussion as open as possible and aim to bring together a broad range of subjects, methods, periods and authors, to get as broad an overview as possible. Correspondingly, we understand ‘family’ as a broad concept that includes kinship (biological as well as adoptive relations), but also other types of relationships subsumed under a typical Roman household, especially slaves.

      We invite abstracts of around 300 words and an additional short biography for each researcher by September 12 2025 (please address to Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. and Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.). We envision 30 minute papers + 15 minutes of discussion each. If you are unsure if you still count as an ‘early career academic’ from the German perspective, do get in touch! We are in the process of applying for funding to cover the cost of travel and accommodation for speakers. Confirmed speakers include Catharine Edwards (Birkbeck), Angela Ganter (Regensburg), Roy K. Gibson (Durham).

       

      Feel free to contact us if you have any questions!

       

      Kind regards,

      Katharina & Lisa

       

          

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